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Wunderlich

Drehzahlmesser

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  • allo


    Ich habe gerade den Wunderlich MMB Drehzahlmesser an meinem R18 verbaut.

    Ich weiß, das nützt nichts, weil im Tacho schon ein digitaler steckt und wir große Jungs sind, die wissen, wie man "nach Gehör" schaltet.


    Ja, aber ich mag es, wenn sich die Nadel mit der Motordrehzahl bewegt und ein komplettes Armaturenbrett hat. Ich hatte schon immer analoge Drehzahlmesser an meinen Motorrädern

    und sogar an meinem R60/2, am Lenker befestigt.

    Die mitgelieferte Halterung und die Befestigung hinter dem Tacho oben links sind etwas "gebastelt" ebenso wie die Rückseite des Instruments mit ihren Innenseiten sichtbar

    ist sehr unansehnlich.

    Also kaufte ich die Originalbindung und das Gehäuse von MMB für 14 Euro. Ich habe auch eine Unterstützung auf der linken Seite gemacht.

    Das mitgelieferte Kabel wird einfach hinter der Bordsteckdose eingesteckt, dafür muss man das braune Kabel, das zum Eingang des linken Zündmoduls führt, um 50 cm verlängern.

    Bei eingeschalteter Zündung leuchtet das Zifferblatt auf und der Motor wird gestartet, der Zeiger bewegt sich sanft.


    Kleine Probleme:

    - Beim Ausschalten der Zündung bleibt das Zifferblatt beleuchtet und der Drehzahlmesser 1 Minute lang eingeschaltet ...

    - Wenn Sie ein Ladegerät in die Bordsteckdose einstecken, leuchtet das Zifferblatt auf und der Drehzahlmesser wird während der gesamten Ladung mit 14,4 Volt versorgt!

    Laut Wunderlich muss der Drehzahlmesser während des gesamten Ladevorgangs abgeklemmt oder über die Batteriepole geladen werden.

    Dies ist der Nachteil der Parallelschaltung zur Bordsteckdose. Ideal wäre es, nach Kontaktierung des Kabelbaums mit einem Plus zu verbinden. An der berühmten SZ-Buchse kann ??

    Fazit, ich finde es ästhetisch, aber die Verkabelung muss überprüft werden.


    Grüße

  • Ja er passt schon optisch dazu, für mich stört er das Bild und das Design dennoch.


    Ich kann eben auch nicht wirklich verstehen für was man den Drehzahlmesser bei diesem Bike benötigt.

    Erstens dreht sie nie im Grenzbereich (bei den ccm) und zweitens ist ja einer im Menü.

    Wenn ich zwei Wochen damit fahre hab ich ihn Gefühl in welchem Drehzahlbereich ich mich befinde,

    Aber wissen muss ich das eh nicht… Also für just for fun….. dann lieber doch die klassische Ansicht…

    Aber das ist ja auch nur meine persönliche Meinung. 🤔


    LG Dieter



  • Hallo Bertrand !


    vielen Dank für Deinen informativen und interessant geschrieben Bericht. Die Geschmäcker sind verschieden, lass Dir da nichts einreden. Du hast Dir wirklich viel Mühe gemacht. Mir gefällt der Drehzahlmesser an sich, passt hervorragend zu Tacho. Durch das Windschild bekommt es einen Cockpit-Charakter.


    Viele Grüße Chris

  • Das Thema hatte ich kürzlich schon angerissen.

    In der Vorderansicht ui, in der Rückansicht, die ja auch die Vorderansicht darstellt -naja, absolut unpricklend :peinlich

    Da gehört doch ein zum Scheinwerfer passender Topf drüber.

    Auf Anfrage gelobte Wunderlich einsichtig "demnächst" Nachbesserung.

    Musst ab und zu mal gucken, ob es da was zum Nachrüsten gibt. By the way: Was ist MMB?

    Und zum Nachleuchten ... das Teil wird doch im Bereich der Steckdose angeschlossen und wird wohl über den Can Bus vom allwissenden Steuergerät überwacht, wenn darüber Ladung reinkommt --.

  • Danke Christian, ich mag mein Cockpit sehr, aber ich verstehe, dass wir alle einen unterschiedlichen Geschmack für das Tuning haben und das macht unsere Diskussionen so reichhaltig.

    Der R18 kann wirklich machen, was Sie wollen.

    MMB ist das Zeichen des Tachos, es ist darauf eingraviert, es ist ein Unternehmen, das alle Arten von Armaturenbrettinstrumenten herstellt und Wunderlich hat es nach seinen Spezifikationen anfertigen lassen.

    Für das Instrumentenspannungsproblem beim Laden der Batterie kann der CanBus diese nicht kontrollieren, da der Drehzahlmesser direkt an der Steckdose angeschlossen ist und somit die 14,4 Volt direkt vom Ladegerät erhält.


    Grüße

  • Ich habe gerade den Wunderlich MMB Drehzahlmesser an meinem R18 verbaut.


    Also in der Gesamtansicht gefällt mir der analoge Drehzahlmesser. Auch, dass er in der Größe dem Tachogehäuse untergeordnet ist.

    Ich wollte es genauso machen wie du, Bertrand. Was mich im Detail gestört hat, war das Wunderlich-Logo sowie die beiden dicken Schrauben auf dem Zifferblatt.

    Jetzt, wo du - dankenswerterweise - auch noch deine Erfahrungen mit der Verkabelung weitergibst, muss ich sagen, dass Wunderlich hier wohl mit zu heißer Nadel gestrickt hat. Ein bisschen mehr Entwicklungszeit oder ein Praxistest hätten sicherlich diese von dir beschriebenen Mängel verhindert. So ist der Drehzahlmesser für mich uninteressant. Eigentlich schade, denn zu diesem Motorrad-Design passen nun mal analoge Anzeigeinstrumente.

    Viele Grüße von Ralf

  • Was mich im Detail gestört hat, war das Wunderlich-Logo...

    Als ich den Beitrag und die Bilder kurz überflogen habe dachte ich erst das Logo von VW zu sehen...mit Brille war es dann eindeutiger.


    LG


    Michael


    PS. Schön das Du wieder da bist!!

    Gott liebt verrückte Menschen, ich bin einer davon...

  • Wunderlich-Logo

    Das Logo geht wohl OK gehen, denn BMW würde sein eigenes dort kaum tolerieren.


    Bleibt nur die Hoffnung, dasz Wunderlich hier mitliest und das mal alles überdenkt -von den Schrauben in der Skala über die nackt sichtbaren Schrauben an der Rückseite bis zum elektrischen Verhalten, das muss man doch beim Test vor Verkauf sehen.

    Aber ich verstehe so einiges nicht.

    Lassen sie mich Arzt, ich bin durch!

  • PS. Schön das Du wieder da bist!!

    Danke! Das unterstreicht einmal mehr deine Rolle als Sympathieträger...


    Ich hatte eine Auszeit genommen bekommen, da eins meiner Ventile weder richtig auf- noch zumachte. Hab' ja schon einiges auf dem Tacho. Musste also ein Ersatzteil her. Ist wie in der Motoreninstandsetzung. Jetzt ohne Vollgas mit wechselnder Belastung einfahren und schon bin ich wieder am Start.


    Will heißen: Bin froh, wieder von euch zu lesen, was uns wirklich bewegt .... :sunnyboy Die wunderbar unwichtigen Dinge ....

    Viele Grüße von Ralf

  • Danke! Das unterstreicht einmal mehr deine Rolle als Sympathieträger...


    Ich hatte eine Auszeit genommen bekommen, da eins meiner Ventile weder richtig auf- noch zumachte. Hab' ja schon einiges auf dem Tacho. Musste also ein Ersatzteil her. Ist wie in der Motoreninstandsetzung. Jetzt ohne Vollgas mit wechselnder Belastung einfahren und schon bin ich wieder am Start.


    Will heißen: Bin froh, wieder von euch zu lesen, was uns wirklich bewegt .... :sunnyboy Die wunderbar unwichtigen Dinge ....

    Freut mich, dass Du wieder auf dem Damm und wieder bei uns bist ! 😀

  • - Wenn Sie ein Ladegerät in die Bordsteckdose einstecken, leuchtet das Zifferblatt auf und der Drehzahlmesser wird während der gesamten Ladung mit 14,4 Volt versorgt.


    Da geht mir durch den Kopf: Liefert denn die Lichtmaschine nicht auch über 14V bei laufendem Motor? Und liegt die Bordspannung deshalb nicht auch in diesem Bereich?

    Dann wäre das Laden mit leuchtendem Drehzahlmesser zumindest unkritisch, wenn auch nicht besonders intelligent gelöst.

    Viele Grüße von Ralf

  • Hallo


    14,4 Volt ist die Spannung, die benötigt wird, um eine 12,5-Volt-Batterie aufzuladen, aber die Batterie selbst liefert an den verschiedenen Geräten nur 12,4 bis 12,6 Volt. Sie können es auf dem LCD-Bildschirm des Tachometer-Voltmeters überprüfen.


    Grüße

  • Ja, das ist richtig. Aber während der Fahrt oder bei laufendem Motor liegt die Bordspannung über der Batteriespannung, mit ca. 14V.

    Somit läuft die Stromversorgung des Drehzahlmessers während der Fahrt auch mit ca. 14V.

    Viele Grüße von Ralf

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