Mann, ist die dick, Mann.... Anhängertransport einer R18 mal anders

  • Moin, nachdem ja das Wetter gestern schon fast brauchbare 10°C ergab und ich 'ne Runde bei uns in den Vierlanden gefahren habe, ergab sich heute mal die Gelegenheit für ein wenig Bastelei.

    Für alle Fälle habe ich ja einen Absenk-Anhänger mit Motorrad-Vorderradklemme usw.

    Der wurde bisher nur für die Vespas genutzt, bzw. in Kombination läßt sich neben dem Zweirad auch noch ein Fahrrad transportieren.

    Dann habe ich vor einiger Zeit eine interessante Verladelösung entdeckt, wo man das Vorderrad quasi noch auf dem Boden in die Halterung fährt und dann die ganze Fuhre mittels Seilwinde auf den Anhänger zieht. Das klingt ja auch ganz nett und ist gedacht für normale Anhänger. Aber warum dann nicht einfach das mit einem Absenkanhänger kombinieren? Man kann (wenn man zu 2. ist... was man beim verladen solcher schweren Maschinen eigentlich immer sein sollte) das Spiel sogar so weit treiben, daß man zunächst das Motorrad in die Halterung zieht; Kupplungsstrapazen entfallen. Dann wird das Vorderrad an der "Laufkatze" fixiert und mit sanftem Gekurbel geht's bergauf. Soweit also mal testhalber die Geschichte durchgezogen. Das Entladen, bzw. das Herausfahren aus der Halterung geht mit etwas "Schmackes" auch ohne Rückfahrhilfe.


    Ich weiß, das mutet manchmal schon etwas seltsam an, wenn man nur mit allerlei Hilfsmitteln so ein Motorrad verlasten kann, aber eingedenks des kaputten Rückens doch noch ganz erstaunlich, was man mit etwas Kniff dann doch hinbekommt. :altersack

    Zumindest im Kopf reift der Plan, diese Kombination auch per Autoreisezug gen Süden zu bewegen... :toeff

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Grüße Thilo :ichbinalt

Diese Inhalte könnten dich interessieren: