Beiträge von pille

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Liebe Mitglieder: ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt von mir aufmerksam machen: www.japan-stromer.de bietet allen Fans der neuen Honda WN7 eine Plattform.

Dabei handelt es sich um das erste größere Elektromotorrad von Honda. Vielleicht finden das einige doch interessant und wollen dieser Technologie eine Chance geben.

Honda WN7 Forum

Die gewohnte Forensoftware und mich gibt's mit dazu ;-)
Euer Admin Markus

    das der Werkstattmeister und noch einige Mitarbeiter dir persönlich bekannt sind

    Moin,

    da gilt ja für die Filiale Rahlstedt im Prinzip auch, sind ja so einige aus dem anderen Betrieb da hin gewechselt. Die Amsel hat seit Anfang an immer die gleiche Mechanikerin... diese doch sehr zierliche Person hat Hände, die klein genug waren, den Kabelsalat der umgebauten RfH zu beherrschen. Über das sonstige Drama um die R18 legen wir mal den Mantel des Vergessens... nun steht sie in der Scheune abgedeckt... am Ladegerät...

    So ganz traue ich dem "elektrischen" Frieden nicht... Zum Verkaufen fehlt mir einfach der Marktwert... aber ansich bin ich mit dem Dampfer durch.

    Insgeheim hoffe ich, daß diese "Dinosaurier" Erkenntnis sich auch bei BMW durchsetzt... vllt. stimmt dann auch irgendwann der Preis wieder.

    dir auch gerne mal wieder eine neue R18 verkaufen

    eh' ich mir nochmal so einen kreuzschweren Eisenhaufen zulege, habe ich mir stattdessen einfach ein Fahrrad in Form einer gebrauchten R12 mitgenommen... Kann alles, was die R18 auch kann, 130kg leichter, nur etwas mehr Schräglage und dafür klappt die Anbindung ans Telefon, was ja bei den "kleinen" R18 überhaupt nicht vorgesehen ist. Gemeinsam ist den beiden "R's" die fehlende Tankanzeige.

    Bei der Dicken stelle ich allerdings eine unangenehme Häufung fest.

    Moin,

    so habe ich das auch empfunden...

    Zunächst der schleichende Ausfall des Tempomaten (geht, geht nicht), dann die verkorkste Maßnahme Umbau RFH mit Verlust der Startfähigkeit etc...

    Alles mündete schlußendlich in ein defektes Motorsteuergerät, das schon vor dem RFH Umbau einen Knacks hatte (-> Tempomat). Für mich ganz entscheidend, daß BMW selber nur die Symptome zur Kenntnis nahm und an weiter "Herumprobieren" durch Sensorentausch etc. festhielt. Anstelle gleich Nägel mit Köpfen zu machen... Diesen nicht unerheblichen Anteil an der Dauer der ganzen Reparatur trägt auch BMW mit.

    Die sitzen schon auf einem hohen Roß der vermeintlichen "Unfehlbarkeit"...

    Wie auch immer: "Not my cup of tea"...

    Die Amsel ist jetzt wieder zu Hause unter Dach und Fach... Für die Fahrt hätte ich mir kein besseres Wetter wünschen können: Massiver Dauerregen....

    Zumindest während der Fahrt funktionierte alles... Anlasser, Tempomat, Ringantenne. Mal sehen, ob sie morgen die Nacht überlebt hat...

    an einem fettem Cruiser.

    Passt alles, was gefällt und Spaß macht...

    Es liegt in der Natur des Konzeptes, daß das "Customizing" ( = Maßgeschneidert... passt nur mir und keinem anderen...) so einen hohen Stellenwert einer quasi 2.Vermarktung von Komponenten und Zubehör hat. Bis hin zu quasi komplett anderen Maschinen, die nur noch den Rahmen, Räder und Motor gemeinsam haben...

    Das ist dann die maximale Form des Polarisierens: Dem einen gefällts, dem anderen nicht...

    Ich finde so die Optik schon interessant und außergewöhnlich

    Es ist Geschmacksfrage, verglichen mit dem Fishtail hat man mehr Blick auf den Kardanantrieb, auch ist er deutlich kürzer und der Turbinenlook am Ausgang ist einzigartig. Ähnlich kurze Anlagen macht sonst nur Hattech und UNIT Garage

    bekommt man schnell den Ruf einer Ramschecke, leider und nicht gerechtfertigt.

    Es ist ne Ramschecke.... mit der großen Zahl auf Halde produzierter R18 wurde auch entsprechend Zubehör eingeplant, was jetzt den Lagerplatz besetzt, ohne aktuell gekauft zu werden, weil die R 18 ja auch herumstehen, wie Blei.

    Wie an anderer Stelle gesagt, Tageszulassungen und Neufahrzeuge aus dem Werkspool können die Händler konvolutweise einkaufen...

    Je mehr R 18 dabei sind, desto billiger ist das Konvolut, dadurch erreichen R18 und R 18 Classic z.T. Händlereinkaufspreise von weit unter dem eigentlichen Preis.

    Bei meinem Händler standen Anfang Mai, neben der 2 Reparatur R 18 , noch 4 weitere neue/TZ Grundmodell/Classic herum, dazu noch je 1 neue B, TC und Roctane. Aktuell beläuft sich der Fahrzeugbestand in den 5 Filialen auf insgesamt 25 R 18 (neu & gebraucht)

    Hier noch ein paar Bilder von den Tüten, auch im Vergleich:

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    Moin,

    Zunächst stammt die Markteinführung des "Zard" aus einer Zeit, bei dem Auspuffanlagen von BMW "Fehlanzeige" waren...

    Akrapovic Fehlanzeige, Remus eigentlich auch nicht & teuer...

    Lediglich J&H wurde mit viel Marketing-Tam Tam in den Markt gedrückt...

    Und dann plötzlich kam "Zard" mit 2 Anlagen, eine ECE, die andere Race... Der avisierte Preis für das Paar sollte zunächst 1800,- EUR betragen, Vertrieb (& wohl auch Besitzer) durch BOS Auspuffsysteme (in NL). Ich hatte da damals angefragt & mangels deutschem Verkäufer eine Anlage direkt von BOS bekommen... (ich glaub, ich war der erste..).

    Die Anlage per se ist nett, stylisch unauffällig und hat einen angenehmen, eher bassigen, Sound... Das dennoch eher sanfte Gesamtklangerlebnis hängt auch in der ECE Konformität fest. Wer Laut sucht, wird heutzutage nicht mehr fündig.

    Kurzzeitig war(ist?) die Anlage auch bei D.Louis im Angebot, aber schon für > 2000 EUR und dann kam Wunderlich... die haben sich das wohl fast exklusiv gesichert und rufen dafür auch den Wunderlich-Preis auf...knappe 2500,--

    Aktuell geht bei BMW Baum die (zu leise) Akra-Anlage für knappe 560,-- EUR über den Tischh, Paarpreis(!)... Aber auch V*H für einen Spottpreis...

    Wozu noch "Zard"?

    An der Preisentwicklung der Auspuffsysteme, aber auch des Zubehörs, kann man gut sehen, daß die exzessive Preispolitik von BMW nicht mit der Marktbedeutung der R18 mithalten konnte... Die nämlich zeigt rel. steil nach unten, hin zu einem bleibenden(?) Nischenmodell.

    Der halbherzige kalte Aufguß einer kpl. schwarzverchromten Ausführung wird es auch nicht richten.

    Die Gebrauchtmotorradpreise, speziell auch der Tageszulassungen, sind auch eher schmerzhaft für denjenigen, der verkaufen muß.

    Meine Dicke, sofern sie irgendwann wieder läuft, verschwindet in der Scheune unter einer Abdeckung...

    schwierig um nicht zu sagen sehr schwierig.

    Realistisch betrachtet ist das wohl so...

    Das ist schon ärgerlich, daß ein neues Steuergerät sich so verkaufshemmend auswirkt. Warum ist das so? In der Tuning-Szene hat man ja überhaupt keine Schmerzen damit, Motorsteuergeräte "zu öffnen" (z.B. für Vmax Anhebung...), das ist dann, mit Vmax = offen, gleich mal verkaufsfördernd.

    Ich dachte ja eher, jungfräulich mit der aktuellsten SW ist besser, als die alte Version... aber so kann man sich täuschen...

    neu gegen alt und das zu einem fairen Kurs, für Dich.

    Einem BMW Händler eine R18 aus 2020 anzubieten löst da nicht Begeisterung aus...Der aktuelle Händler ist ja nicht der ausliefernde Betrieb (den es ja nicht mehr gibt..).

    Die haben schon mit der Reparatur ziemlich ins Klo gegriffen... Sich dann so ein Horrorkabinett noch als Occasion zu den 5 anderen R 18, die da rumstehen, dazu zu packen... keine Begeisterung.

    Wenn man sieht, was bei Mobile vergleichbare Mopeten zw. 13-15kEUR kosten sollen (20/21) bis 7500km, dann würde der Händler EK bei kaum über 8kEUR liegen. Für nur rel. wenig mehr bekommen die Händler aus der R18 Überproduktion Konvolute zugeteilt, damit machen sie deutlich mehr Gewinn, selbst wenn es sich dabei um Tageszulassungen handelt.

    Das Thema ist durch... Falls sie wieder läuft, wandert sie in die Scheune und wartet auf ihren 2. Frühling in ein paar Jahren... Die Zweifel an der Zuverlässigkeit bleiben.

    in kürzerer Zeit identifizieren kann ist mir ein Rätsel….

    Moin!

    Thies, das ist so ein weit verbreitetes Phänomen bei der Fehlersuche an Kraftfahrzeugen. Da in der Abrechnung, ganz im Gegensatz zum Selbstverständnis der Kunden, der Zeitaufwand für das Finden des Fehlers mit in die Reparaturkosten eingeht, wenn ein gewisser Minimalwert überschritten ist, führt das zu Kostenübernahmediskussionen.

    Die Werkstatt möchte die Zeit nicht kostenlos investieren, BMW würde am liebsten gar nichts leisten und die Garantieversicherung wird versuchen die Kosten auf Standardumfänge zu drücken.

    Es ist eben nicht mehr so, wie früher, wo sich ein Technikus mit Durchgangslampe und Zeigermeßgerät auf die Suche nach dem durchgebrannten Bauteil machte. Erst wenn er das gefunden hatte, konnte man den Reparaturaufwand abschätzen. Die Fehlersuche, weitgehend egal wie lange, ging in einen pauschalen Kostenvoranschlag ein, der z.B. 50 DM kostete und im Reparaturfall verrechnet wurde.

    -> Gefühl beim Kunden: Fehlersuche kostet nichts.

    Fehlersuche 2.0 in Zeiten von CAN_Bus: Volkswagen z.B. berechnet für den "geführte Fehlersuche" an so einem Tester VAS 5052 beim Bus gleich mal 80 EUR, egal was dabei heraus kommt... Die Reparatur dann am liebsten Austausch vom Steuergerät. Geht am schnellsten. Damit ist der Punkt der Fehlersuche vom Zeitaufwand her abgehakt.

    Das ganze fällt natürlich, wenn im Tester (bei BMW) nur sinngemäß steht: Geräte IDxy nicht erreichbar... Dann steht da eben nicht kaputt, sondern, daß die Verbindung nicht hergestellt werden kann, so ist ja scheinbar bisher gelaufen: Irgendein Sensor nicht erreichbar, Austausch... immer noch nicht erreichbar...

    Aktuell ist die Vermutung, daß das Motorsteuergerät alle möglichen Verbindungen, obwohl vorhanden, einfach mal ignoriert.

    Darum der Austausch hin zu jungfräulich und damit keinem Zickenalarm mehr...

    Ich weiß aktuell aber nicht, ob der HAL 9000 da nicht irgendwelche Vorkehrungen getroffen hat, die dieses Ansinnen untergraben.

    Da sie mit externer Stromversorgung anspringt, frage ich mich was wird mit einen neuen Steuergerät anders🤔?

    das habe ich schon bei früheren Versuchen als auszuschließendes Kriterium angefragt, daß ein defektes Steuergerät schwer zwischen der eigenen und der Fremdstromversorgung unterscheiden kann... aber HAL 9000 kann das (s.o.)

    Also mir würde der Spass an so einer durchreparierten Maschine vergehen.

    Genau das Problem sehe ich auch...

    Die Frage nach der Zuverlässigkeit vor einer Sonntagstour in fremder Umgebung bei möglicherweise einsetzendem Regen, ist schon erschüttert...

    Allerdings erschüttert mich der zusätzliche Wertverlust auch, denn die Reparaturhistorie läßt sich ggf. auf Wunsch ja auch einsehen und das könnte manchen Interessenten nur gegen weiteren Preisnachlaß davon abhalten, von dem Angebot doch besser keinen Gebrauch zu machen.

    Aktuell würde ich tatsächlich am ehesten auf "Technischen Totalschaden" optieren.

    Die Option auf einer durchreparierten, aber nicht sicher zuverlässigen, Maschine sitzen zu bleiben, die nur mit erheblichen Zugeständnissen an den Verkaufspreis zu verkaufen wäre, stellt für mich dann auch einen "Wirtschaftlichen Totalschaden" dar.

    Allerdings, so ist zu vermuten, wird man das möglicherweise als "persönliches Pech" sehen und damit nicht in die Leistungspflicht der Versicherung kommen.

    Ich hab schon mehrfach nach so einem Problem des kaputt reparierten Mobil und der Folgen gegoogelt, aber nichts Belastbares gefunden. Vieles verschwindet in solchen Fällen ja vor der gerichtlichen Auseinandersetzung in einem "Gütlichen Vergleich", der dann aber unter Verschluß bleibt.

    nach bereits ein oder zwei Monaten der Kabelstrang und alle möglich betroffenen Steuergeräte erneuert werden

    Moin,

    ein paar Neuigkeiten...

    Sie läuft immer noch nicht :grimasse

    Nachdem Sämtliches an Sensorik / Gebern und Steuergeräten geprüft, der CAN_Bus durchgemessen und kein Fehler / Kurzschluß zu erkennen war, hat sich BMW in Anbetracht des Alters der Mühle doch zum Äußersten entschlossen: Sie bekommt ein kpl. neues Motor-Steuergerät.

    Der Wert der bisher durchgeführten Arbeiten, Ersatzteile und dann noch das neue MSG dazu dürfte geschätzt locker die 6000 EUR Grenze erreichen...

    Ich weiß zwar nicht, was das MSG kostet, aber das alleine rechne ich mit 2-3kEUR.

    wieso da nicht nach bereits ein oder zwei Monaten

    Moin,

    der Knackpunkt ist das Alter der Maschine... fast 5 Jahre ist in der schnellebigen BMW-Welt eigentlich "Alteisen"... Das Werteverhältnis passt da wohl nicht mehr so zusammen, wie bei einem Gerät, was noch frisch in der Gewährleistung ist. Wie gesagt, mich hält die Garantieversicherung noch von den Kosten fern, aber dennoch sind sie da und v.a. die Kosten, wenn man anfängt, das Ding Steuergeräte- und kabeltechnisch neu aufzubauen.

    So wirklich verstehen und beurteilen kann ich es nicht... (Außer, daß eben die Gebrauchtpreise im Keller und div. "junge Gebrauchte quasi Tageszulassungen sind...die keinen Abnehmer finden).

    Wie lange steht sie denn jetzt eigentlich Pille??

    Wir nähern uns der 3-Monatsmarke...

    Ich weiß ehrlichgesagt nicht, wo man da die Grenze zieht... Mich kostet es ja nichts, insofern ist die Frage nach einer zeitnahen Wiederherstellung relativ... Es gibt überhaupt keinen Anhaltspunkt, wie lange man einen nicht reparablen Schaden im Sinne der Ursachenforschung erdulden muß. Motorräder gelten ja als nicht unbedingt notwendige Mobilitätsform.

    Die Reparaturkostenversicherung gilt noch bis 12/25...

    Moin,

    auch wenn es keinen weiter mehr interessiert: Die Amsel gibt immer noch keinen Mucks von sich. Die Werkstatt arbeitet sich, mit vielen Rücksprachen und Telefonaten mit BMW langsam von Sensor zu Sensor vor: Gasgriffsensor........... Fehlanzeige... Neuer Versuch Kraftstoffdrucksensor....

    sehr seltsam das Ganze.... zumal mit externer Batterie ja weiterhin Starten möglich ist... aber was solls... die Diagnostik ist manchmal schwieriger als die eigentliche Erkrankung...

    Sehr merkwürdig, dass es gehäuft bei dem einen Händler vorkommt….

    Wahrscheinlich sitzen die auf einer Wasserleitung und kämpfen mit Erdstrahlen... :dizzy

    Interessant ist ja, daß die Symptome abweichen bei 2 Motorrädern, die dort umgerüstet wurden: ( Startproblem & Nockenwellensensor) und die 3. Maschine (von extern repariert) mit dem "Toten Tacho" in Lauerstellung ist.

    Über die Brücke, dafür die Werkstatt als Zentrum des Übels anzusehen, gehe ich noch nicht. Die Kausalität nicht ausreichend standfester Bauteile liegt immer noch bei BMW... Und Murks ab Werk haben wir ja auch an anderen Stellen zur Genüge gehabt, auch ohne KBA-Rückruf...

    Ich hak' die Thematik jetzt für mich ab und werde mir für die Himmelfahrtstour ein anderes 2-Rad zulegen... Selbst wenn sie die Amsel wieder flott kriegen, bleiben Zweifel an der Zuverlässigkeit und es wäre schon sehr ärgerlich, wenn man in einer Gruppe quasi mit Ansage einen Ausfall riskiert, der dann womöglich einen Fahrtag Spaß kostet... muß auch nicht sein...

    Von daher ist es nur eine lokal umgrenzte Episode und der weitere Ausgang für die breite Masse (hoffentlich) irrelevant.

    Ich wünsche jedenfalls allen mit bereits instandgesetzten RFH's allzeit störungsfreie Fahrt ohne Spätfolgen...

    Und diejenigen, die noch in Lauerstellung sind, wünsche ich, daß sie den richtigen Zeitpunkt erwischen, wo das auch alles zufriedenstellend klappt.

    Aber nicht alle Maschinen sind betroffen...die stille Mehrheit hat keine Probs...

    Moin! Zum Glück...

    Vielleicht ja auch ein paar bedauerliche Einzelfälle... oder eben das "falsche" erste Modelljahr.

    Den "Mitarbeiter-Hinweis" des lieber noch "warten", wie von Mark96 gepostet, sollte man vllt. dennoch beherzigen...

    Bei insgesamt rund 180 Vertragswerkstätten ist im Einzelfall immer ein Problem möglich

    Bekannte Vorfälle mit Sach- und/oder Personenschäden

    Bezieht sich das auf normale Vorfälle im Betrieb vorher oder mit zur Einführung der geänderten RFH

    Oder macht eventuell der eine Händler einen Fehler

    dagegen spricht die externe Zulieferung eines Bikes eines anderen Händlers mit ebenfalls einem Problem. Der hiesige Händler hatte da seine Hände nicht mit im Spiel.

    dass der Fehler in der Werkstatt liegt.

    Zumindest kann man sagen, daß die Werkstatt sehr pingelig arbeiten muß.

    Transponderchip ohne weiteren Stromfluß im Schlüssel genutzt

    Moin,

    kleines Update von der "Front":

    Der Versuch mit dem Ersatzschlüssel zu starten schlug (natürlich) fehl.

    Es ist schon etwas grotesk, das Motorrad ist ziemlich auseinandergebaut: man legt den Schlüssel auf die Ringantenne, "Zündung an" ... alles leuchtet klackt und blinkt... aber statt Starten" kommt nur sofort die Meldung "Schlüssel ? " obwohl eben der genau auf der Ringantenne liegt.

    Die Mechanikerriege sieht den Umbau RFH als eindeutige Ursache für die Probleme, die allerdings persistieren, selbst, wenn man den ursprünglichen Zustand wieder hergestellt hat. Das spricht für einen durch den Umbau im Kabelstrang "irgendwo" produzierten (Schmor?) Schaden an Masse.Die Masseverbindungen hat man verstärkt im Auge, denn über die Überbrückung mit ext. Batterie und Masse im Anlasser-Starterstromkreis lief der Anlasser ja an. Die Mechanikerin hat sich den Stromlaufplan der R18 ausgedruckt und zusammengeklebt, erreicht das Format einer größeren Landkarte.

    Die 2. R 18 vor der Tür hat als Phänomen eine Dauerfehlermeldung des Nockenwellensensors: die geht nicht weg, egal was man macht. Ebenfalls Umbau RFH nach Vorgabe...

    Eine 3. R 18 ist auch noch hinzugekommen, bisher allerdings nur telefonisch: Maschine läuft, Tacho tot.

    Allen 3 Maschinen ist gemein, daß zum Umbau RFH auch ein SW-Update dazu nach Herstellervorgabe durchgeführt wurde... Alle haben Probleme. Eine 4. R 18 hat das SW-Update nicht bekommen (Verbindungsabbruch), die läuft aktuell störungsfrei.

    Natürlich sind das alles Momentaufnahmen und keine Beweise für eine vermurkste Maßnahme, aber durchaus Indizien. Der Händler will jetzt unter den Kollegen abfragen, ob es weitere Fälle von Elektronikproblemen nach RFH Umbau UND SW-Update gab/gibt.

    Zumindest sind sie jetzt doch sensibilisiert, auch im internen Kanal zu BMW die Problematik anzusprechen. Aus der Umbau-Dokumentation wurde noch der Hinweis zitiert, daß beim Umgang mit elektr. Strömen Vorsicht zu walten lassen ist, um die Elektronik nicht zu gefährden. nette Formulierung, die ggf. das Risiko auf die Werkstatt abwälzt.

    Hier noch ein paar Bilder vom Elend:

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    Das Lenkradschloss kann euch sagen ob der Schlüssel passt.

    Moin,

    an meinem Schlüssel ist ein Täschchen dran.... und auch mit dem normalen Schlüssel kann man ohne Probleme testen, ob es der richtige ist, indem man den Bart ausklappt und dann versucht das Lenkradschloß zu drehen...

    [Blockierte Grafik: https://www.r1800wiki.org/wp-content/uploads/2025/02/WhatsApp-Bild-2025-02-12-um-11.52.42_80e9131b-576x1024.jpg]

    Der graue Reserveschlüssel ist nur interessant, weil mit ihm der Transponderchip ohne weiteren Stromfluß im Schlüssel genutzt werden kann, einfach um das Ganze von Stromflußabhängigkeiten im Hauptschlüssel abzugrenzen...

    Du gibst ein tadellos funktionierendes Moped

    Moin,

    wenn man die Aussage unter dem Aspekt "Geschwindigkeitsregelung (wiederholt) ausgefallen" als nicht dem Gebrauchsnutzen im Kern entgegenstehend so formulieren möchte, hast Du Recht.

    Neuentwicklung: ich darf morgen mal dahin fahren, sie wollen es jetzt nochmals mit dem kleinen grauen Reserveschlüssel versuchen, ob dieser womöglich neben dem Aufwachen der Elektronik auch den Start ermöglicht... Hintergrund ist jetzt die Annahme, daß der Standardschlüssel trotz gutem Batteriezustandes ein Elektronikproblem der Freigabe WFS hat...

    Immer mal was Neues...

    Du musst dann nachweisen, dass die Werkstatt schuldhaft (z. B. unsachgemäß) gearbeitet hat.

    Ja.... aber... ChatGPT kennt auch nicht alles:

    Ich habe die Werkstatt ja nicht aufgesucht, weil etwas "kaputt" war... Sondern, um einen Rückruf durch den Hersteller abarbeiten zu lassen...

    Die Werkstatt sagt nun, "wir haben die Instandsetzung RFH ordnungsgemäß durchgeführt"... Gegenteiliges, wie lose Kabel, defekte Sicherungen oder Steuergeräte sind nicht feststellbar (aktueller Stand der Fehlersuche).

    Ein paar Gedankengänge dazu:

    Eine Kausalität zu deren Arbeit und dem Ausfall "Starten" können die nicht sehen.

    Eher nehmen die an, daß die Art & Weise, wie BMW diesen Arbeitsablauf geplant hat zu diesem Fehler geführt hat.

    Die Fristsetzung müßte die Werkstatt auch zu BMW in eigenem wirtschaftlichen Interesse durchreichen. Ich bin ja zahlungshalber überhaupt nicht mit im Boot, wenn ursächlich die Maßnahme RFH dafür verantwortlich ist.

    Erschwerend kommt hinzu, daß die in der Werkstatt eine 2. R18 mit Elektronikproblemen (anderer Art) haben, bei denen ebenfalls vor kurzem (allerdings in einer anderen Werkstatt) die Maßnahme RFH durchgeführt wurde. Das erhöht das Vertrauen in diese Qualität der Maßnahme nicht wirklich.

    Da werden in bester deutscher Manier Verantwortlichkeiten hin und zurückgewiesen werden...

    Das einzige, was ich ja noch habe ist eine Reparaturkostenversicherung (früher mal Garantieverlängerung genannt) bis zum Jahresende, die übernehmen ja schon die Kosten für die defekten Schalter Geschwindigkeitsregelung und Kupplungsgeber... Aber das sind Sachen, die liegen nun laut der Werkstatt außerhalb der Ursachen für die Verweigerung des "Startens"... weil instandgesetzt.

    (Die Symptomatik, auch ohne die entsprechende Anzeige im Display, ähnelt eher dem Problem "Schlüssel nicht in Reichweite" ... man setzt die Elektronik in Gang, starten ist nicht, so wie der Schlüssel quasi zu weit weg, auch ohne das "Fragezeichensymbol".)

    dafür die Gewährleistung verlängert. Ausserdem hast Du auf Reparaturen eh erneut Gewährleistung

    Moin,

    auf ein Motorrad im 5 Lebensjahr kann man keine Gewährleistung verlängern, auch die 2+1 Gewährleistung ab Werk ist da abgelaufen.

    Auf die Reparatur per se wird erneut eine Gewährleistung gegeben...

    Aber: Dafür muß die Reparatur erst mal erfolgreich durchgeführt worden sein...

    Hier kommen also auch Fristen ins Spiel:

    • Wie lange darf ich auf so einen Erfolg warten?
    • Ansprüche aus entgangener Nutzung / Ersatz für Aufwendungen (geplante Urlaubsreise mit dem Motorrad)
    • Ersatzfahrzeug / Leihstellung
    • Merkantiler Schaden bei Erfolglosigkeit - Rückabwicklung?

    Nur um das zeitlich einzuordnen: Am 11.3 (!) war die Inspektion & Instandsetzung RFH, 3 Tage später dann der Startausfall, eine Woche danach dann habe ich die Mühle dort per Anhänger in die Werkstatt gebracht.

    Das brütet schon ein wenig länger...

    btw: Mein Motorrad ist noch nicht wieder zurück...

    Moin,

    der Umbau Rückfahrhilfe scheint bei mir in einem Generaldefekt zu münden:

    Der erwähnte Kupplungsgeber wurde eingebaut und funktioniert auch...Aber sie springt weiterhin nicht an, es wurde der Umbau vom Umbau auch schon versuchshalber rückgängig gemacht... kein Mucks (Der Anlasser ist i.O. bei Kontakt mit Fremdstrom läuft er an)

    Wie siehts denn dann rechtlich aus, wenn so eine Maßnahme, weit außerhalb der Gewährleistung, zu einem Totalausfall führt..? Welche Forderungen und in welcher Art und zeitabstand kann man dann gegen BMW seine Ansprüche geltend machen? Über allem steht ja dann auch ne Ursachenforschung und die BMW Oberen werden sicherlich versuchen, den schwarzen Peter an die Werkstatt abzugeben...

    Ich mein, nun ist ja Saison, dann will ich nicht unbedingt so lange auf die Mopete verzichten...