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Beiträge von pille

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    der immer noch mit an den Backen unrasierten Koteletten durch die Gegend fährt

    Das dürfte rein konstruktiv bei der R18 ein ziemlich unmögliches Unterfangen sein, um den Reifen wirklich "auf Kante" abzufahren müßte ne Schräglage >35° her... da fährste Dir vorher ein paar Karrosserieteile rund...

    Moin,

    Gegen sowas hilft nix -außer zu Hause bleiben


    Und dazu fe_len mir die Worte

    diametraler kann man das Spektrum der Risiken, ob nun fremd- oder eigenverschuldet, nicht darstellen.


    100% gibt es nicht... das Leben ist lebensgefährlich und das hat bisher keiner überlebt.


    P.S.:

    ich lese grade:

    24-jähirger Motorradprofi stirbt in Hockenheim noch an der Strecke
    Das Finale der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaf sollte ein Highlight werden.
    www.t-online.de


    auch bei den Profis, die nun mit wirklich guter Ausrüstung & Schutzbekleidung an den Start gehen, ist auch immer ein Restrisiko vorhanden. Armer Kerl... :weinen

    Mir ist der optisch einfach zu sehr am typischen „0815“ Motorrad Endschalldämpfer….

    Moin, noch ein Artikel dazu:

    Akrapovic verfeinert den Sound der BMW R 18 | Fanaticar Magazin
    20. September 2022 - Fanaticar Magazin - BMW hat jetzt für das Customizing Programm der R18 Akrapovič mit ins Boot geholt.
    fanaticar.de


    mit 2 Bildern... auf dem 2. Bild auch gut zu sehen, daß die Anlage so einen unschönen Knick in der Linie hat.

    "Mit 1kg Gewichtsersparnis" gegenüber Serie ist vor allem eins klar, warum es so lange gedauert hat:

    "Es ist ihnen einfach nichts eingefallen" ... also einfach mal ne Edelstahltüte, ähnlich der ja nicht mehr lieferbaren V+H Anlage, gezeichnet... nix Titan.

    .... langweilig... Dazu dann noch die "Top of the roof" Preise von Akra...


    Ich mag meine Zard-Tüten... klein aber fein und unauffällig.

    Bedenken habe ich nur wg. der Schilderung von Martin aus dem Norden, der sich heftigst den Rücken verknackst hat

    Moin,

    fast jeder > 60 hat in irgendeiner Art & Weise Rücken, wenn sein Berufsleben vorher von viel Schreibtischarbeit gekennzeichnet war und man nicht schon jahrelang gezieltes Rückentraining absolvierte, der Rücken nutzt sich ab, schneller oder langsamer.

    Entscheidend ist natürlich: weiß man es schon oder weiß man es noch nicht...

    Denn so manches spielt sich im Verborgenen ab und die "Warnzeichen" müssen nicht einmal vorhanden sein.

    Es gibt sie natürlich, die "Superfitten"... die über einen "starken Rücken" verfügen, meist auch deshalb, weil sie den dazu passenden Erhaltungssport betrieben.


    Auch wenn ich selber weder schlank noch frei von Vorschäden* am/im Rücken bin, so ist das Thema Rücken doch mein täglich "Brot"(Erwerb)...

    Die harmlose Form des "sich zuviel Zutrauen" ist dann der stetige Absatz von Wärmepflastern an Wochenenden, den die Ehefrauen einkaufen, weil "Mann" sich an einem "Pflasterstein" verhoben hat.


    *15 Jahre ehrenamtlicher Rettungsdienst ruinieren einem auch in jungen Jahren den Rücken, unbemerkt... die Quittung gabs dann mit 58... in Form eines ärztlicherseits vermurksten Bandscheibenvorfalls.

    und hat uns dann den Rückwärtsgang, Kurvenlicht 😂😂😂 und weiters Überflüssiges zur Verfügung gestellt.

    Moin,

    dafür war ja ursprünglich seit ihrem Erscheinen die K1600 der "Technologieträger"...

    bis der 6-Zylinder (trotz aktuellem Nachfolger) irgendwie in Ungnade fiel (so wie die V8 im PKW-Sektor) und das

    Ganze auf die R1250 überging, wenn auch nicht zur Gänze im Rahmen des heute üblichen ...

    Sorry aber da hilft auch alles schönreden nichts, die R18 ist objektiv betrachtet ein Flop

    Zum Schönreden in der KFZ-Branche gehört natürlich auch immer die Bemerkung:

    "in einem schwierigen Marktumfeld"...

    egal, ob es sich dabei um e-Mobile dreht oder Motorräder, deren Absatzzahlen schwanken/schwächeln.

    Da werden ja neben dem Hauptfaktor "attraktives Modell" ja auch Strukturkomponenten, wie Corona oder auch

    die allg. Lebensumstände mit entscheidend...

    Und das aktuelle Energiepreisgeschehen wird die Absatzzahlen von (im wesentlichen) Hobby-Verbrennern nicht grade fördern.

    Und beim Blick in die Konfiguratoren der Hersteller tauchen nun bei fast jedem Modell Hinweise auf zur Zeit nicht lieferbare

    Komponenten auf, die ggf. nachgerüstet werden können (oder u.U. auch nicht....kauft man dann?)


    Der "Schlager" ist ja der zur Zeit bei der R1250GS nicht lieferbare LED Hauptscheinwerfer, dafür gibts unser "bewährtes" Halogen-Licht...

    :nonono

    Es gibt Lehrfilme die zeigen, dass auch das schwache Geschlecht einen solchen Brocken hoch wuchten kann. :cool

    Ja, ich habe da auch so etwas mit einer HD, eine Softtail und holder Weiblichkeit gesehen, die Technik ist so, wie beschrieben, sie greift allerdings mangels Bügel am Heck in den Fenderrahmen... mit n Alter von knapp 30 Jahren geht das auch.


    "Er" versucht sich mit Hecksturzbügeln an einer Road King und bekommt das auch gut hin...Alter ca. 40 Jahre...

    Mit meinem krummen Rücken, oder überhaupt > 60 Jahre sehe ich das Unterfangen für risikoreich an, mit Vorerkrankungen im Rücken sowieso.


    Ich denke die Technik ist auch dem tiefen Schwerpunkt der Chopper/Cruiser geschuldet.

    Bei Sporttourern und Enduros arbeitet man am ""langen Lenker" und nutzt den wirksamen Hebel.

    da dachte man nämlich dass das Eisenbahn fahren Geisteskrank machen kann.

    und Kühe, in der Nähe der Strecke weidend, keine Milch mehr geben...

    Darum mußten die Eisenbahnunternehmen u.a. in Hamburg, die beiden einige 100m breiten Streifen links und rechts der Strecke auch mit kaufen..

    Die Einnahmen müssen gigantisch sein.

    Moin,

    über Gewinne spricht man ja nicht, aber über Umsätze...

    2018 hatte RTL Werbeumsätze von ca. 3 MRD Euro, 2021 immerhin von rund 3,5 MRD Euro, also etwa 16% mehr...

    2018 "knackte" google mit Werbeumsätzen die 100 MRD US-$ Marke.... 2021 haben sie das Ergebnis bereits verdoppelt,

    rund 210 MRD US-$

    (Quelle "Statista")


    RTL mag zwar gigantisch sein, aber leider nur "gigantisch blöd".


    Die Folgen dieser Vereinnahmung durch google bekommt man auch an der Basis zu spüren:

    Das fängt an bei Anzeigen in der lokalen Presse, Bandenwerbung auf Sportplätzen und steigerte sich nach Größe der Firma dann entsprechend zu überregionalem Engagement in Presse, Funk & Fernsehen.

    Aber auch Marketing über Identifikationshilfen: "Give aways"... (Kugelschreiber, Kaffeebecher, Kalender & Co...) werden immer weniger verteilt.


    Aber genau dafür schrumpft das Budget vieler Firmen seit Jahren...

    Zu Weihnachten gibts dann nur noch ne schlichte Dankeschön Karte mit dem Hinweis, dass man für eine soziale Einrichtung gespendet hat.

    und für wen das am Ende Geld bringt ist wirklich 2.ranig.

    Die moderne Zeit tickt halt so und da wird sich nichts mehr ändern.

    Nein, es ist genau umgekehrt: Die Werbungseinnahmen und die Nutzerdaten, in Geld honoriert, ist für google & Co das Wichtigste, der Nutzen für den Internetbenutzer eher klein...


    Was war (ist) google? Eine Suchmaschine... mehr nicht...

    das ist das, was man glauben soll, tatsächlich gehen sie auf Datenfang... angefangen bei der Standortfreigabe usw...


    Welche moderne Zeit...? Es gibt nur hier & jetzt, gestern oder morgen... das ist ein stetiger Wandel, nicht immer zum Besten...

    Was Kiddies heute mit 17 Jahren veranstalten... wird wiederum bereits von 25jährigen mit Kopfschütteln begleitet...

    ,es macht kein Sinn für alle,da jetzt Unwahrheiten zu posten nur um nett behandelt zu werden.Aber ein starkes Wekzeug ist es heutzutage auf jeden Fall.

    Ich bin aber der Meinung,mit Speck fängt man Mäuse.

    Moin,

    ja, es ist kein Problem für eine klare Ansage gegenüber einem dreisten Kunden schon mal eine "1-*" Sterne Bewertung in einer dazu mit eben diesen Unwahrheiten nur so strotzenden Kommentaren zu kassieren.

    Google interessiert das "wahrheitsgemäße" daran nicht... es gibt auch keinen wirklichen rechtlichen Hebel, denn dazu müßten die eine "ladungsfähige" Anschrift in D haben...

    Google interessiert nur, ob man über deren SEO-Optimierung zur Kasse gebten werden kann, auch für diese "Dienste" gibt es reichlich unseriöse Firmen...

    Aus ähnlichem Holz ist auch "metaverse" geschnitzt mit seinen Ablegern "facebook" & "instagram" ... Werbung und Werbung verknüpfend den Usern unterzujubeln, einem allmächtigen Algorhythmus untergeordnet, der einem willkürlich Themenbäume zerschneidet, weil irgendein timeout Fenster erreicht ist...

    Aber sich NULL um fake Kommentare, Meldungen, Bilder & Video kümmernd...

    Das bischen "Faktenchecker" die dafür unterwegs sind, reicht zum einen nicht aus, zum anderen bewerten die auch häufig genau falsch herum...

    Die Krönung ist "Twitter", nicht nur dass die den höchsten Anteil nicht verifizierten Bildern & Videos haben, sonder es ist auch ein sehr beliebtes Sprachrohr der Politik...

    das ist bestimmt super seriös... in diesem Umfeld.


    Ich habe es nie verstanden, warum große Konzerne im Buhlen um "Likes" und "Follower" auf diese Schiene aufgesprungen sind... Glauben die, das ersetzt die Qualität des Produktes, weil der Internetauftritt "nett" ist...

    Am Ende bezahlt der Kunde, er bezahlt auch das für die Konzerne teure aber sinnlose Medium der "Omnipräsenz" gleich mit...


    Und wenn das Produkt einen Fehler hat, man es schlecht rezensiert und dann wieder in die Werkstatt muß.... meint man, daß

    die Werkstatt sich nun im Service überschlägt, weil die negative Rezension einem Stachel gleich in der Ehrenhaut steckt...?


    Nirgendwo sonst, als im Internet, wird so viel betrogen & abgezockt und das wird höher bewertet, als ein klärendes Gespräch unter den Beteiligten, wenn etwas schief geht...?


    So eine Schieflage der Werte ist abstrus...

    b) ist heute noch verboten.


    Wer etwas weiter zurückblickt, erinnert sich noch an nur rote Rückleuchten mit Blink-, Rück- und Bremslicht in einer Kammer oder dicht nebeneinander.

    Und noch etwas weiter zurück gab es Winker,

    zu b): immerhin gibt es wenigstens das "adaptive Bremslicht" & "Notbremswarnblinken", also zunächst Blinken der Bremsleuchten und bei Stillstand die Aktivierung des Warnblinkens bei Notbremsungen, aber z.B. bei BMW leuchten je nach Bremsintensität auch die beiden Nebelschlußleuchten als zusätzliche ( intensitätsabhängig blinkende) Bremsleuchten mit.

    Ist zwar nicht stufenlos, aber eben abgestuft, neudeutsch: adaptiv...


    Ja, die guten alten "Winker" ... "Blinker" gabs auch beleuchtet und elektrisch angetrieben (Patent Bosch...)

    Vorbild dieser Technik waren die "Semaphoren" der optischen Telegraphie...


    Die Alternative, 3 Licht-Begriffe über eine 2-Faden-Glühbirne darzustellen, war dann der US-amerikanische Weg, des Blinken des Bremslichtes auf der einen Seite, um ein Abbiegen anzukündigen.

    Ich finde die gar nicht so antiretro und denke ernsthaft drüber nach ...

    Nun hab ich tatsächlich mal nachgeschaut... "jet" ist ja so ein Epochenbegriff und bin fündig geworden...

    gut ja auch die "deutsche Lösung", streng nach KBA Vorgaben und es darf nix überstehen...

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    was mich aber stört, ist weiterhin, daß die Blinker hinten nicht zu jenen vorne passen... da muß noch ne andere Lösung her...

    Da sind die Amis eindeutig im Vorteil, denn dort geht das Bremslicht aus, wenn der Blinker an ist.

    Moin,

    was ja in manchen Fällen, mit nur 1 zentralem Bremslicht, auch nicht geht... :brauen


    Die ideale Lösung aus der Blinker/Bremslichtkombination hinsichtlich Sichtbarkeit scheint es nicht zu geben.

    In Sachen Helligkeit des (abgesetzten Lauflicht-) Blinkers sind die neuen Kellermann Jetstream ja schick, aber mit dem Design auch Lichtjahre von Retro entfernt.


    Mich wundert nur, daß man bei BMW die R18, als bekennender Cruiser, nicht schon längst mit der Option

    "Cruiser lights" (das gedimmte Dauerleuchten der Blinker vorne, wenn nicht blinkend) der R1250 GS ausgestattet hat... das schreit ja förmlich danach...

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    ... schade !!! Da haben wir einen Guten verloren.

    Ja, leider... und das mit nem "Schlüsselerlebnis" von mir...

    allerdings, weil es im Raum stand, beleidigt habe ich mich nicht gefühlt...


    Aber es ist, wie es ist, auch solche Entscheidungen muß man akzeptieren...

    und damit verabschiede ich mich wieder in die Urlaubsidylle...

    mir gehts auch langsam auf den Sack. Da werden über Sachen gemeckert.., oh je..

    Moin, ja oh Jehova...

    Ich werde mich zukünftig mit meiner Meinung zum BMW-Produktmarketing, denn nichts anderes ist die Schlüsselqualität, zurückhalten.

    *gelöscht*...

    :wuestenboy

    Mit dem Motorrad habe ich aktuell keine Probleme und außer der verfärbten Bremsscheibe hinten auch nix, was großartig zu bemängeln wäre.

    Ich bin da schon sehr zufrieden mit...

    :pilot

    Kleine Stückzahl = TEUER

    Alles richtig, was Du sagst ...

    ABER: Der Schlüssel hat nichts mit dem Produktionsablauf zu tun, lediglich der verbaute RFID Chip & die Antenne müssen sich "Kennen".

    Und eben weil es eine Kleinserie ist, hätte man auch einen Schlüssel vom Material & Ausführung her ne Klasse besser ordern können.

    Und da der Schlüssel ja während der Fahrt nicht gesteckt wird, macht so ein richtiger "Handschmeichler" mehr Sinn...


    Sogar HD hat so etwas im ProgrammBitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Oder meinst Du nach dem Klappgelenk den Plastik-Schlüssel-Körper?


    Lenker ertwas hin und her naggeln und schon gehts leicht mit dem Lenkerschloß. Benutze ich immer.

    Moin,

    Das "naggeln" führe ich, wenn es denn genutzt wird, auch durch... Aber mein "Lenkerschloß" ist auch mit dieser Methodik etwas hakelig...

    Das ist nun kein Beinbruch, weil es eben selten zum Einsatz kommt.


    Das wenig Vertrauenserweckende ist der Klappschlüsseleinrastmechanismus: Der hat reichlich "Spiel" in aufgeklapptem Zustand, das wirkt nicht nur so, das ist auch "billig". Im Vergleich dazu ist der Plastik-Funkklappschlüssel des Škoda gute 20g schwerer und der Klappmechanismus mit kaum Spiel ausgelegt.

    Ich gehöre nun leider zu denjenigen, die die Erfahrung häufiger machen mussten, daß es beim "Wackeln" sich meist um eine dann punktuelle Belastung handelt, wenn da Kräfte ausgeübt werden, die dann letztlich irgendwann dazu führen, daß etwas abbricht.


    Vollflächig kraftschließend ist haltbarer... (siehe die ganzen Dramen um "vergniesgnaddelte" Torx-Schrauben, Muttern etc...)


    Und die Haptik des Schlüssels, bei dem ja nicht unerheblchen Preis für die Mopete, ist im Konzernvergleich unterirdisch. Selbst der

    Serienschlüssel eines 3er BMW kommt mit "echter" Metallspange und fast doppeltem Gewicht daher (hatten wir schon mal...)


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    für ein wertvolles Fahrrad

    Moin,

    da hab ich meiner Frau ein "I LOCK IT" Rahmenschloß spendiert. Das schließt ab, hat 'ne Alarmfunktion und ist auch GPS gestützt.

    Solche Bremsgriffschlösser "fliegen" bei Nichtgebrauch irgendwo rum, man braucht immer einen weiteren Schlüssel am Bund...


    Wer nutzt denn überhaupt das "Lenkerschloß"? Ich bekomme bei dem wackeligen Plastikschlüssel ein komisches Gefühl, dass es mir gelingen könne, bei etwas hakeligem Schließvorgang gleich mal den Schlüssel von seinem Kunststoffkorpus abzubrechen...


    Und "unsichtbar" an 12V anzuschließende GPS Tracker gibt's wie Sand am Meer, oder eben die Apple air tags...