Beiträge von R18B

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Liebe Mitglieder: ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt von mir aufmerksam machen: www.japan-stromer.de bietet allen Fans der neuen Honda WN7 eine Plattform.

Dabei handelt es sich um das erste größere Elektromotorrad von Honda. Vielleicht finden das einige doch interessant und wollen dieser Technologie eine Chance geben.

Honda WN7 Forum

Die gewohnte Forensoftware und mich gibt's mit dazu ;-)
Euer Admin Markus

    Das Radio ist, wenn ich es nicht einfach mal so betreiben kann, das Sinnloseste, was die R18B hat.

    So unterschiedlich sind Meinungen und Ansichten. Ich persönlich habe sogar noch die Stage 2 Boxen bestellt, um den Sound, egal ob Radio oder gestreamt, besser genießen zu können.

    Wo fängt man an und wo hört man auf ? Ich würde sogar fast behaupten, das so ein Motorrad wie die R18 komplett sinnlos und überflüssig ist. Und auch Autos mit mehr als 150 PS sind Erfindungen des Teufels oder Uhren, die mehr als 10€ kosten, sind ebenfalls absolut überflüssig.

    Du siehst, man kann diese Liste ironischerweise endlos fortführen 😄😜😉👌✌️
    Zum Glück können wir größtenteils unsere Entscheidungen noch selbst treffen. 👏

    Das die Zündung und damit auch alle Verbraucher sich nach einiger Zeit automatisch abschaltet ist doch nicht sinnlos, sondern bei allen modernen Fahrzeugen Standard. Damit soll verhindert werden, das sich die Batterie leer saugt. Das sollte man als lebenserfahrener Mensch eigentlich wissen.

    Somit gibt es sicherlich keinen Trick, das Radio ohne Zündung an dauerhaft laufen zu lassen. Die einzige halbwegs funktionierende Lösung wäre, das Motorrad ans Ladegerät anzuschließen und somit extern mit Strom zu versorgen.

    Ronny schreibt ja auch von überwiegend zufrieden und kaum jemand. Es scheint also noch mehr wie mich zu geben.

    Ich möchte es mal völlig wertfrei formulieren. Die paar People, denen es nicht laut genug sein konnte kamen aus der amerikanischen Fraktion, waren oder glaubten "Outlaws" zu sein und mussten dem Pöbel zeigen, das nur sie die dicksten Eier (aber vielleicht auch den kleinsten Phallus) haben.

    Alle "normalen" Kunden waren sogar bereit, für den Sound einer J+H gute 3,5K zu bezahlen - die anderen waren eher "Hafensänger" :)

    Wie bereits erwähnt - es ist alles wertfrei und Zusammenhänge mit reelen Dingen sind rein zufällig.

    Bei 55 km/h im vierten Gang würde ich mir ein markantes Bollern wünschen. Da ist aber gefühlt kaum etwas.

    Die Klappe schließt automatisch im sogenannten "geschützten Bereich" (meist zwischen 50 km/h und 80 km/h), um gesetzliche Lautstärken einzuhalten. Somit ist das doch ganz normal und gewollt, damit man in Ortschaften den Leuten nicht auf den Sack geht. Nur so bekommen die Anlagen überhaupt eine Zulassung. Eigentlich völlig legitim und nachvollziehbar.

    Solche Dinge sind ja immer subjektiv und lassen sich nicht pauschalisieren. Wir hatten auf einem unserer Vorführer eine J+H und das war im Vergleich zur Serienanlage schon nicht schlecht. Es sollte sich ja auch alles irgendwie im gesetzlichen Rahmen bewegen und somit hatte kaum jemand etwas "zu meckern" - selbst Kunden mit einer J+H waren überwiegend zufrieden.

    Mir ist es übrigens bei meiner Bagger mit Originalanlage nie passiert, das mich Leute, bekannt oder fremd, angesprochen haben, warum das Motorrad so leise ist - wie gesagt - es ist alles subjektiv (meine generelle Meinung zu Brülltüten spielt hier hier keine Rolle, aber wir hatten die Harley Days und da war das Thema mal wieder sehr präsent) - soll letztendlich jeder machen, wie er mag - ich mag es eher zurückhaltend........

    Habe mich für einen Sattler entschieden, da ich da mehr Möglichkeiten habe, meine Sitzbank zu gestalten.

    Das ist im Bezug auf eine Sitzbank die einzig wirklich richtige Entscheidung. Eine Sitzbank ist wie ein Maßanzug und wenn man schon die Kohle investiert, dann muss das Ergebnis auch zu 100% passen. Zumal die preisliche Differenz zwischen Lagerware auch selbstgemacht kaum ins Gewicht fällt, oder teilweise sogar noch günstiger ist.

    Ich würde generell von Kopfhörern mit Kabeln abraten. Das ganze Getüdel mit den Kabeln nervt doch nur. Es kommen auch nur In Ear Kopfhörer in Frage, aber welche Modelle da für dich passen, musst wohl selbst probieren. Es kann aber letztendlich auch sein, das der Helm für deinen Zweck nicht optimal geeignet ist. Ich brauche zum Beispiel immer einen Brillenkanal, da sonst die Bügel drücken und das nach kurzer Zeit anstrengend wird.

    Da kann sich die Forumsgemeinde aber freuen, das du jetzt auch hier präsent bist. Deine fach-und handwerkliche Expertise ist für das Forum sicherlich ein Zugewinn. Viel Spaß hier :)

    Inspektion jährlich 💁

    Meine zeigt schon wieder den Schraubenschlüssel an.

    Hier nochmal zur Info. Es heißt einmal (Kalender)jährlich (oder 10000km) und nicht alle 12 Monate.

    Wenn du also im Januar 2025 beim Service warst und bis Dezember 2026 keine 10000km gefahren bist, dann zählt das immer noch als ausgeführter Service. Deine Servicelampe würde natürlich im Januar 2026 (nach 12 Monaten) aufleuchten, das kann man aber ignorieren und wegdrücken. Dieses Vorgehen ist sogar von BMW mit den Händlern kommuniziert und absolut kein Problem. Einmal im Kalenderjahr oder alle 10000km. Das habe ich bei meiner Bagger auch so gemacht - und ich habe beim Freundlichen gearbeitet.......

    Den Frust und Ärger kann ich durchaus nachvollziehen, aber ich verstehe auch die BMW Zentrale. Ich kenne es eigentlich schon immer so, das bei "Problemen" der Händler und nicht der Hersteller erster Ansprechpartner ist. Selbst bei Porsche wird man bei Problemen zum Vertragshändler geschickt. Der Hersteller betreibt kein Warenlager, sondern Ersatzteile laufen alle komplett über die Händler. Das es mal zu Lieferengpässen kommen kann, ist doch auch völlig normal und kein Problem, was nur bei BMW besteht. Auch das Argument "ich habe aber X-Euro" bezahlt, ist völlig irrelevant, da es keine Rolle spielt, ob ich Dacia oder S-Klasse fahre. Man hat zwar diesbezüglich ein Anspruchdenken, aber ein Preis sagt heutzutage nichts mehr über die Qualität aus. Den Ton des Mitarbeiters kann ich natürlich nicht bewerten, aber hier sollte zumindest eine professionelle Konversation möglich sein. Es ist eben wie es ist - Wenn die Bahn ausfällt, oder mal wieder an Flughäfen gestreikt wird, dann platzt auch für viele tausende Menschen der Urlaub. Ist ätzend und nervig, aber was willst machen ????

    Der zu erzielende Preis entspricht ja in keinster Weise dem tatsächlichen Wert des Fahrzeugs sondern ist dem hohen Angebot und der geringen Nachfrage ( da hat auch BMW einiges an Schuld auf sich geladen ) geschuldet.

    Doch genau so ist es - auch wenn man es vielleicht nicht wahrhaben möchte. Der Wert einer Sache ist immer nur so hoch wie jemand bereit ist, dafür zu bezahlen. Und bei der R18 ist der Markt nun mal so wie er ist. Fast jedes verkaufte Produkt entspricht nicht dem reellen Wert - es ist überall der Markt, der es regelt. Ein "normales 08/15" T-Shirt von Gucci kostet 500€ - so lange es Leute gibt, die so etwas kaufen, wird Gucci nicht pleite gehen. Der reelle Wert dieses Kleidungsstück liegt wohl bei wenigen Euro. Wenn dann noch Emotionen dazukommen, dann wird es richtig kompliziert. Auch der Wert einer ganz normalen Flasche Wasser liegt allein bei Angebot und Nachfrage.

    Nun gut, für weitere Geschäfte (war da beim Service) oder weiterer Anschaffungen ist der für alle Zeiten raus.

    Zum Glück hat jeder freie Gestaltungsmöglichkeiten. Ich persönlich finde es allerdings sehr albern, dem Händler, mit dem du ja anscheinend immer zufrieden warst, jetzt den Rücken zuzukehren, da er nicht "nach deiner Pfeife" tanzt. Wenn ein Händler etwas ankauft, dann muss es für ihn ja auch irgendwie passen, da es ja sein Geschäft ist. Warum sollte er sich eine "Standuhr" ins Haus holen ? Ich bin mir fast sicher, das er die R18 nehmen würde, aber sicher nicht zu deinem gewünschten Preis. Viele Händler kaufen an und reichen die dann gleich an Drittanbieter weiter, wenn sie das Fahrzeug nicht selbst verkaufen möchten. Was spricht denn dagegen, die R18 selbst zu verkaufen ? Dieses Getue erinnert mich immer an kleine bockige Kinder, die ihren Willen nicht bekommen. Ich bin immer für Support Your Local Dealer, denn Kundenbindung und Händlerverfügbarkeit hat für mich einen höheren Stellenwert, als ein paar Euronen. Aber letztendlich so, wie jeder mag. Der Händler wird es sicherlich verschmerzen können, wenn er eine 13er GS weniger verkauft, sich dafür aber keine R18 in den Laden stellen muss.

    Aber echt für 11.000€ verkaufen? Das bring ich nicht übers Herz.

    Dann ist der Leidensdruck noch nicht allzu groß und die Emotionen noch zu stark. Wenn dir jemand 11 bietet, dann würde ich persönlich einsteigen. Es schmerzt vielleicht ganz kurz, aber die Sorgen sind weg und du hast 11 Scheine mehr auf dem Konto. Ich habe mittlerweile für mich entschieden, das es im Leben immer mal Dinge gibt, die man nicht mit Geld bewerten kann.

    Hab meine in kleinanzeigen und mobile inseriert.

    So ätzend und blöd die Situation für dich ist, muss man aber auch den Markt im Auge behalten. Es geht immer um Angebot und Nachfrage und wenn man sich den, generell schon schwierigen R18 Markt, mal anschaut, dann ist dein Angebot eben nur eins von vielen. Es gibt ähnliche Fahrzeuge vom Händler mit frischer Inspektion, HU und Garantie ebenfalls für unter 13 Riesen. Deine Farbe ist auch nicht jedermanns Sache und somit verkauft sich das Modell nicht wie geschnitten Brot. Natürlich hängen an so einen Fahrzeug persönliche Emotionen, aber diese bezahlt dir leider niemand. Es gibt sicherlich irgendwo jemanden, der genau so ein Modell sucht, aber den muss man erstmal finden. Mein Geschäftsführer hat immer gesagt. Junge du kannst alles verkaufen, wenn der Preis stimmt. Eine Sache ist auch immer nur soviel wert, wie jemand bereit ist, dafür zu bezahlen. Und das „Gelaber mit Probefahrttouristen“ habe ich persönlich schon lange aufgegeben. Meine Fahrzeuge gebe ich in Zahlung, oder verkaufe an Händler. Alles andere strapaziert nur mein Nervenkostüm und wenn sich noch jemand bei der Probefahrt auf die Fre##e legt, dann ist richtig Kasalla. Für mich keine Alternative, dann lieber etwas weniger Kohle. Viel Erfolg und alles Gute für die Gesundheit.

    das sind 1,8 Mrd. €?

    Die Entwicklung eines neuen Fahrzeuges kostet ungefähr 1,5 bis 2 Milliarden Euro. Für den Phaeton wurde eigens in Dresden die gläserne Manufaktur gebaut, die inklusive Infrastruktur damals auch knapp eine Milliarde Mark gekostet hat. So kommt eben eins zum anderen und es müssen somit sehr viele Fahrzeuge eines Modell verkauft werden, bis sich die Gesamtkosten erst einmal aufrechnen und erst dann Gewinn einfahren. Selbst der Smart hat nie wirklich Gewinn erwirtschaftet, obwohl der gefühlt an jeder Straßenecke stand. Da kann sich die R18 durchaus mit einreihen, denn da ist es ähnlich. Das Ding war ja eine komplette Neuerscheinung und jede Schraube und jedes Bauteil musste individuell geplant werden. Ich kenne tatsächlich jemanden, der Pressen für die Automobil Industrie verkauft und der ist ja immer einer der ersten, der von einem neuen Modell erfährt. Der hat auch sehr gutes Fachwissen aus der Branche und ich höre ihm beim Bierchen gerne stundenlang zu, wenn er von seiner Arbeit erzählt. Das ist, für mich zumindest, immer sehr interessant und spannend.

    und er kann es sich das auch nicht vorstellen, weil die gewaltigen Investitionen der Entwicklung noch lange nicht wieder drin sind

    Wer sich mit dem Fahrzeugmarkt etwas auskennt, dem sind sogenannte „Auoflops“ auch ein Begriff. Es gibt eine Vielzahl von Autos, die niemals mit einem „Plus“ verkauft wurden. Ein gutes Beispiel ist der VW Phaeton. Da hat Volkswagen bei jedem verkauften Auto (etwa 60000 Stück) knapp 30000€ Verlust gemacht. Und VW ist ja wie BMW ein großer Hersteller mit langer Tradition. Also somit verdienen nur wenige Fahrzeuge wirklich Geld.

    Sicher? meines Wissens schreibt die EU 7 Jahre nach EOP vor - und der ist bei der R18 noch nicht offiziell verkündet

    In der EU gibt es keine gesetzliche Pflicht zur Vorrätighaltung von Ersatzteilen. In der Praxis verpflichten sich die Hersteller jedoch freiwillig, Teile für mindestens 10 Jahre nach Produktionsende eines Modells verfügbar zu halten. Premiummarken wie Mercedes-Benz oder BMW bieten oft noch weitaus längere Zeiträume oder spezielle Klassik-Programme an.
    Es gab auch mal die freiwillige Verpflichtung, das Motorräder nicht über 100 PS haben sollen und der Tacho keine 300 km/h anzeigt. Und das PKW bei 250 km/h gedrosselt sind.