Die Qualität fällt und steigt mit der Eingangs Kontrolle, egal ob bei Mensch oder bei Material ! 
Bei Mensch nennt sich das Grenzkontrolle und bei Material Wareneingangskontrolle, § 377 HGB ( Prüf- und Rügepflicht ).
Die lässt sich BMW ( alle anderen OEMs natürlich auch ) in den Zulieferverträgen ( QSV, Rahmenvertrag ) aber abbedingen.
BMW muss also laut Vertrag keine Eingangskontrolle machen, der Zulieferer haftet zu 100 %, zumindest laut Vertrag, vor Gericht dann nicht immer... 
Läuft dann, auf Grund fehlender Eingangskontrolle, dann immer so oder so ähnlich ab ( könnte hunderte solcher Fälle nennen ) :
Einer meiner BMW Zulieferer produziert hier in Deutschland ( made in Germany
) liefert beispielsweise den Kugelkopf ( Metall gehärtet, vermutlich falsch ) an dem sich beim neuen / aktuellen 5er BMW Touring der Dämpfer der Heckklappe befestigt ist.
Charge 20.000 Stück.
BMW ruft vor kurzem an und teilt, wie immer sehr freundlich, mit, dass BMW bereits schon nach "nur" 7684 verbauten Teilen zufällig mal eine Stichprobe gemacht und dabei zufällig festgestellt hat, dass die getesteten Teile aus der Charge den BMW internen Belastungstest leider nicht be- und überstanden haben und die Produktion der Fahrzeuge darauf hin sofort gestoppt werden musste. 
Denn dumm ist, dass wenn auch nur die Befestigung auf einer Seite am Fahrzeug brechen sollte die Heckklappe durch das hohe Eigengewicht schon sofort nach unten schlägt / fällt und wenn sich zu dem Zeitpunkt dort beispielsweise gerade ein Kind befindet dies unter Umständen das Kinde nicht überleben würde.
Ungünstig zudem, dass sich einige Fahrzeug bereits schon in Auslieferung an Kunden und bei Kunden befinden. 
Von daher gilt, sowohl bei Mensch als auch bei Material :
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist aber besser ! 