Wir sind doch "Alte Hasen". Ich telefoniere erstmal mit einem Käufer und erforsche bei meiner Unterhaltung schon mal, was er bisher gefahren ist.
Dann sage ich ihm schon am Telefon, wenn ich Bedenken habe, fährt er nicht Probe. Da kann er sich vorher überlegen, ob er sich auf den Weg macht.
Dann unterschreibt er einen Beleg, wo er sich verpflichtet, den Schaden eines Sturzes zu übernehmen - sonst fährt er erst gar nicht Probe.
Bei einem leichten Krad, wie die Bonni würde ich mir keine Sorgen machen.
Die R18 ist etwas "Besonderes", die nicht jeder fahren kann. Da muß ich schon genau hinschauen, wer damit Probe fährt.
Bei Käufern unter 30 Jahren, würde ich da erst gar nicht reagieren.
Muß ich mal Elbi zitieren: Wer so eine R 18 fahren will, muß einen "A-r-s-c-h in der Hose" haben und auch genug Geld auf "der Kante".
Wir wissen ja, daß Reparaturen an "der Dicken", ganz schön ins Geld gehen können.
Also "Geiz ist geil" Freaks, sollen die Hände von dem Krad lassen.
Und dann: Ich habe das Glück, daß ich, mit dem Geld nicht so "klamm" bin.
Ich kaufe erst das neue Krad und verkaufe dann das "Alte" in Ruhe. Ist nicht dringend und kann länger auf einen Käufer warten.
Ich weiß nicht, wie die Versicherung das macht, ich kann beide Kräder mindestens 6 Wochen auf einer Versicherung fahren, auch schon mal 8 Wochen.
Dann muß ich halt, für kurze Zeit, nochmal für "teures Geld", das alte Krad versichern.
Ich habe bisher aber immer mehr Verlust beim Verkauf, meiner Kräder gemacht, als ich wollte.
