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Elektronikprobleme bei der Transcontinental

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  • Ach, mach Deine auch dieses Geräusch in der Federung, wenn Du Dich draufsetzt, was sich so anhört wie: "Gnaaaade..." :handshake

    😂 jetzt wird mir klar woher dieses pfeifende Geräusch kommt: der Motor pfeift aus dem letzten Loch

  • Halbleiter

    hab´ ich doch schon mehrfach erwähnt: überall sind Transistoren :freak

    Mich würd´ nur interessieren, welcher es denn genau ist und den dann unter dem Elektronenmikroskop betrachten, warum er´s nicht tut und auf digital 0 = geht nicht stehen blieb.

    Wird schon werden ... Good Lack, wie der Engerländer sagt :goblin

  • ich wünsche Dir, dass es kein Halbleiter sondern nur ein Microschalter an der Kupplung oder Seitenständer ist.

    Hat die GS einer Bekannten auch und mag dann gelegentlich nicht starten. Über die Wintermonate werden die Schalter jetzt getauscht.

    Einmal editiert, zuletzt von Mo i Rana ()

  • Netter Trost Ralf. Aber ich stelle mir vor, es liegt an einem defekten Halbleiter und ich müsste bis zum Sommer auf Lieferung warten - :kotzboy:geschockt grusel......

    Dann könnte ich den Händler zwar in Verzug setzen, aber eine Rückabwicklung ginge nur nach Datenlage, also Vertragszahlen. Und hier würde ich die Arschkarte ziehen, da der Preis der Inzahlungnahme sowie der Neupreis um jeweils 3000,00 € herunter gesetzt wurde. Und nur den Preis im Kaufvertrag erhalte ich zurück.

    Auch so ein Nachteil, wenn der Händler Steuern sparen will. Die Zuzahlung ist zwar gleich, aber der Preis der Gebrauchten wurde herunter gedrückt.

    Hier schon an Rückabwicklung zu denken, ist wohl ein Scherz, oder?! :sboy


    Nur am Rande: bei einer Rückabwicklung wird der Käufer so gestellt, als wenn das gesamte Geschäft (bei Verbundgeschäft Neufahrzeug+Inzahlungnahme) nicht stattgefunden hat.


    Bei Dir würde die rücktrittsbedingte Rückabwicklung bedeuten, dass Du den gezahlten Kaufpreis zurück erhälst und Du Dein inzahlunggegebenes Gebrauchtmotorrad wieder mitnehmen kannst. Der Inzahlungnahmepreis wird nicht ausgezahlt! Also hättest Du keinen Nachteil durch durch die taktische Preisabsenkung. :daumen-hoch

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  • Bei Dir würde die rücktrittsbedingte Rückabwicklung bedeuten, dass Du den gezahlten Kaufpreis zurück erhälst und Du Dein inzahlunggegebenes Gebrauchtmotorrad wieder mitnehmen kannst. Der Inzahlungnahmepreis wird nicht ausgezahlt! Also hättest Du keinen Nachteil durch durch die taktische Preisabsenkung.

    Matthias, leider war meine Roadmaster schon nach 4 Tagen verkauft und dann gilt nur, was schriftlich vorliegt. Natürlich spinne ich jetzt schon ein bisschen, an eine Rückabwicklung zu denken. Aber so bin ich, ich denke immer 2 Schritte im Voraus. Was ist wenn? Habe nämlich auch schon Pferde kotzen sehen .... im übertragenden Sinne. Also warte ich jetzt erst mal ab und hoffe auf einen für mich guten Ausgang.

    Durch die Leidenschaft existiert der Mensch. Durch die Vernunft lebt er nur.

  • naja, immerhin hat der Händler 3 Versuche Deine R18 zu reparieren.

    Moin,

    das glauben viele Händler.... und "verkaufen" das auch ihren Kunden. Tatsächlich sind sie mit dieser Haltung auf dem Holzweg.

    ich zitiere mal aus dem §440 BGB: "Eine Nachbesserung gilt nach dem erfolglosen zweiten Versuch als fehlgeschlagen,...."


    Ich gehe mal stark davon aus, daß Bertholds R18 TC ein einfach zu lösendes Problem hat, als daß man sich jetzt schon mit dem

    recht nervigen Thema "Sachmangelhaftung" und seiner ganzen Konsequenzen bis hin zur "Rückabwicklung" des Kaufvertrages (vulgo: "Wandlung") auseinandersetzen muß.

    Ohne jetzt das Faß der eigenen Erfahrungsberichte zu öffnen, aber speziell in D ist der Gewährleistungsumgang mit der "Sache" Kfz ein ganz anderer, als mit sonstigen Gebrauchsgütern, speziell im Vergleich zu anderen Ländern, hier v.a. die USA.

    Grüße Thilo :ichbinalt

  • Sehe ich auch so. Vielleicht lässt sich ja innerhalb der Händler-Umkreis-Klicke ein nach BauteileNr. passendes Steuergerät zum Test auftreiben -wenn es die denn gibt ... die Händler.

    Lassen sie mich Arzt, ich bin durch!

  • Es ist doch bis jetzt noch rein spekulativ, warum der Hobel nicht anspringt.

    Und warum so wenig Vertrauen, dass der BMW-Händler das hinkriegt? Und wieso habt ihr euch per "Ferndiagnose" an einem "elektronischen Bauteil" festgebissen?

    Ihr unterstellt den BMW-Mitarbeitern zum einen, dass sie inkompetent sind, zum anderen, dass sie bei der von euch ins Gespräch gebrachten und absurd vorgegriffenen Rückabwicklung den armen Berthold übern Tisch ziehen.


    Ich kann bisher beides nicht erkennen und finde deshalb die meisten Kommentare unfair!

    Viele Grüße von Ralf

  • Als kleiner Trost für Berthold.

    Einer der bedauerlichen Einzelfälle, von denen ich dachte, die können so oder ähnlich nur mir passieren.

    Da sitzt irgendwas quer, es wird sich bald finden und ausrichten lassen.

    Lassen sie mich Arzt, ich bin durch!

  • ein nach BauteileNr. passendes Steuergerät zum Test auftreiben -wenn es die denn gibt ..

    Das Steuergeräte wurde schon getauscht - ist es aber nicht. Zudem sind seitens BMW genügend Steuergeräte auf Lager. Danke Ralf für Dein Bedauern und die ausgesprochene Sorge, dass man mich über den Tisch ziehen könnte. Ich war über 20 Jahre GF im Autohandel und habe auch einige Wandlungen mitgemacht; habe also auch etwas Erfahrung damit.

    Soweit will ich es ja gar nicht kommen lassen. Natürlich hoffe ich immer noch auf eine dauerhafte Lösung. BMW Spandau arbeitet ja auch erst seit 2 Tagen an meinem Thema. Ein bisschen mehr Zeit will ich denen schon geben.

    Wenn so etwas mitten in der Saison passieren würde, wäre ich viel schlechter drauf. Melde mich, wenn eine Lösung in Sicht ist. Danke Euch. Berthold

    Durch die Leidenschaft existiert der Mensch. Durch die Vernunft lebt er nur.

  • Wie ich befürchtet habe NEIN. Jetzt fehlt noch ein Spezialkabel, um das Steuergerät in eine funktionstüchtige 'BAGGER' zu implementieren. Lieferzeit eine Woche. Wofür? Kann ich mir nicht erklären.


    Lt. Seite 143 der Betriebsanleitung kann die Batterie auch direkt an den Polen geladen werden. Dazu muss aber die Verbindung der Batterie zum Fahrzeug getrennt werden.


    Ich frage mich, wie kann ich dann über ein geeignetes Ladekabel welches an den Polen direkt angeschlossen ist, die Batterie laden, da sie ja mit dem Fahrzeug verbunden bleibt. War das evtl. die Ursache des Elektronikproblems??? Da jetzt Winter ist, bleibe ich noch geduldig. :daumen-runter Berthold

    Durch die Leidenschaft existiert der Mensch. Durch die Vernunft lebt er nur.

  • Verbindung der Batterie

    Möchte Dir ja gern kluge Ratschläge oder Senf dazu geben.
    Ich verstehe aber Deine Ausführungen nicht.


    Sofern alles i.O.:
    1. Batterie mit Verbindung +/- zum Krad kann mittels CAN Ladegerät über die Steckdose geladen werden.


    2. Batterie kann mit einer getrennten (+ oder -) Verbindung durch ein xbeliebiges Ladegerät direkt an den Polen geladen werden.

    Ist aber durch den engen Verbau im Einschub nicht möglich, weil man auf beide Batteriepole Zugriff haben muss.

    Da ist Ausbau erforderlich; der Pluspol erscheint beim Herausziehen zum Schluss.

    Lassen sie mich Arzt, ich bin durch!

  • Ich vermute, dass beim Ausbauen der Batterie, sich ein Kurzschluss ereignet hat. Oder ein Allerwelts-/Werksstattbatterielader angeklemmt wurde. Ich verstehe es ja selber nicht. Und eine Werkstatt, die ihren Fehler gegenüber dem Kunden zugeben würde, muss erst noch gefunden werden.

    Nun liegt es an BMW, einen Fehler oder den Grund der Misere heraus zu finden. Die Transe wurde von mir bis jetzt weder abgenommen noch angemeldet.

    Durch die Leidenschaft existiert der Mensch. Durch die Vernunft lebt er nur.

    • Neu
    • Hilfreich

    Obwohl das sehr ärgerlich für Dich ist, bist Du doch auf der sicheren Seite ... immer alles so weit wie möglich dokumentieren `wer-was-wann-wie-wo´.

    Notfalls muss der Kabelbaum raus und neu.

    Lassen sie mich Arzt, ich bin durch!

  • Spezialkabel, um das Steuergerät

    Moin, das klingt ja so, als wäre eine Strippe des Spezialkabels "abgeraucht"... Kurzschluß? Kann ich mir kaum vorstellen und falls doch sollte man die Ursache genauer klären können. Könnte es auch sein, daß ein Steuergerät "gehimmelt" wurde? -> Ursache ->

    ein geeignetes Ladekabel welches an den Polen direkt angeschlossen ist, die Batterie laden, da sie ja mit dem Fahrzeug verbunden bleibt. War das evtl. die Ursache des Elektronikproblems???

    Die Formulierung ist etwas mißverständlich.

    mal angenommen das zielt auf das BMW-Ladegerät ab: angeschlossen über die Bordsteckdose und durch das Aktivieren des CAN_Bus sollte das Ladegerät nicht zu der Funktion "Tiefentladene Batterie Laden" zu bewegen sein.

    Sollte...

    Die Möglichkeit tiefentladene Batterien aufzuladen ist hinweishalber nur bei ausgebauter Batterie zu nutzen.


    Der Grund liegt in kurzzeitigen Spannungsspitzen, die vom Ladegerät erzeugt werden, um die Sulfatierungskristalle "aufzulösen".

    Würde dieser Vorgang bei gleichzeitig mit verbundener Fahrzeugelektronik (sic!) durchgeführt, könnte es u.U. zu Komplikationen in den Halbleitern kommen.


    Das ist nun nicht unbedingt die Lösung Deines Problems, soll aber erklären, warum es manchmal sinnvoll sein kann, die Batterie auszubauen und gleichzeitig auch erklären, warum die Batterie so verbaut ist, daß man an ihre Pole nicht ohne sie von der Fahrzeugverkabelung abzuklemmen, herankommt.

    Grüße Thilo :ichbinalt

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