Bei der TC Topcase mal eben schnell abbauen und nur für die wenigen Urlaubstouren dran basteln ist eher nix. Viel zu viel Elektronik- Geraffel. Dann lieber Bagger. Was man dann noch braucht / möchte halt nachrüsten.
Gude aus dem Westerwald
Du siehst das Forum als Gast - als registriertes Mitglied stehen dir alle Forenbereiche zur Verfügung. Wir freuen uns auf dich!
Liebe Mitglieder: ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt von mir aufmerksam machen: www.japan-stromer.de bietet allen Fans der neuen Honda WN7 eine Plattform.
Dabei handelt es sich um das erste größere Elektromotorrad von Honda. Vielleicht finden das einige doch interessant und wollen dieser Technologie eine Chance geben.

Die gewohnte Forensoftware und mich gibt's mit dazu ;-)
Euer Admin Markus
-
-
Bei der TC Topcase mal eben schnell abbauen und nur für die wenigen Urlaubstouren dran basteln ist eher nix. Viel zu viel Elektronik- Geraffel. Dann lieber Bagger. Was man dann noch braucht / möchte halt nachrüsten.
... eigentlich nur ein dicker Stecker unter der Sitzbank, und anschlißend vermutlich eine Fehlermeldung die man nach Zündung an "wegdrücken" kann.
Ich bin ja den umgekehrten weg gegangen und habe der Bagger das TopCase der TC verpasst.
-
Wo hattest Du das Topcase denn her?
Bei BMW neu gekauft?
-
... aus einem Umbau
-
Bin auch aus dem Westerwald. Letzten Sommer nach 10 Jahren Pause wieder angefangen mit der R18. Dachte erst zu groß und zu schwer. Aber jetzt will ich sie auf jeden Fall behalten.
-
Topcase Demontage, so konnte ich beim Freundlichen erfahren, ist eher unproblematisch. War bei der LT auch kein Ding.
Die Fehler durch das fehlende Bremslicht etc. sollte man mit einem Brückenstecker lösen können, der das Topcase vorgaukelt. Was fehlt, ist eine Lösung für die Trägerplatte, also bestenfalls so ein Schnellverschluß wie bei den abnehmbaren Sissybars. Aber das könnte man sich ja selbst drehen-fräsen-biegen-schweißen, wenn der Markt nichts passendes hergibt.
Wenn ich den aktuellen Preisverfall der Dinger sehe, wird mir fast schlecht. Da will man sich einen hochwertigen Fahrstuhl kaufen und muss sich damit auseinandersetzen, das sofort ein Haufen Kohle quasi im Nirwana verschwunden ist, weil der Eisen-Klumpen auf dem Markt irgendwie (momentan) nix wert ist.
ca. 50% Schwund in 1-2 Jahren bei meist sehr deutlich unter jungfräulichen 10tsd km, zaubern mir definitiv Falten auf die Schädelbespannung.
-
Wenn ich den aktuellen Preisverfall der Dinger sehe, wird mir fast schlecht
Bitte Bitte Bitte nicht zum tausensten Mal das Thema "Werverlust" - das füllt mittlerweile mehrere Seiten und will wirklich niemand nochmal durchkauen. Kaufen, Fahren und Freuen - letztendlich ist der Markt ja dadurch sehr Käuferfreundlich und wenn du noch keine R18 besitzt dann ist das doch eher gut für dich - als was soll`s. Wenn man aber bereits so an die Sache rangeht - dann lassen. Ein Motorrad ist niemals mit Geld aufzuwiegen - es ist eine Einstellung, ein Statement und eine emotionale Sache. Rational und Motorrad ist wie Feuer und Wasser - das sind Gegensätze.
-
Kauf Dir doch ne Gebrauchte. 2 Jahre alt mit „jungfräulich unter 10Tkm“ und erfreu Dich an dem rasanten Preisverfall. Die kannst Du für unter 15 Klötzen einsacken. Also, alles gut für Dich.
-
Bitte Bitte Bitte nicht zum tausensten Mal das Thema "Werverlust" …
Wenn man aber bereits so an die Sache rangeht - dann lassen.
Ein Motorrad ist niemals mit Geld aufzuwiegen - es ist eine Einstellung, ein Statement und eine emotionale Sache. Rational und Motorrad ist wie Feuer und Wasser - das sind Gegensätze.
Man muss mich nicht dreimal bitten, ich bin Muttersprachler und verstehe gut was Dich ärgert. Denn Du hast Kohle ausgegeben für ein Konsumgut das nach Gebrauch verbraucht ist. Nicht schlimm, was soll` s, machte ja Spass und Geld kann man immer neu verdienen.
Ich gehe da so ran: alle 1-2-3… Jahre, kaufe ich was anderes. Bei weniger Wertverlust steigt der Gegenwert für`s neue Upgrade proportional mit an. Die Mopeten werden mit den Ge.- bzw. Verbrauchsjahren nie besser, also muss der alte Kram irgendwie weg. Was nun, wenn die kaum jemand haben will? Im Beispiel R18 derzeit wohl dumm gelaufen, Pesch gehabt, bestenfalls aber eben gut in der Zeit gefahren, das ist auch was wert. Allerdings - ! ich kaufte vor Jahrzehnten in Chicago für 5k$ eine FL1 Panhead 1948. Die ist noch da, aber völlig runtergerockt mit mittlerweile 580.000 auf dem Buckel. Die darf noch schön sein und wie ein Erinnerungsfoto zuhause posieren. Brächte aber ein vielfaches vom damaligen Neupreis ein. Der Rest wurde entsorgt.
Der letzte Satz ist für mich so unsinnig, wie das Geblubbere von Donald Trump.
Ein Motorrad ist ein Konsumgut, sofort, jederzeit und überall ersetzbar, weder von kulturellem, noch geistigem Wert. Im optimalen Fall höchste Ingenieurskunst was ich am meisten schätze und, ganz wichtig, Spassfaktor und Transportmittel. (wobei ich elektrisch PKW fahre und mir egoistischerweise den Spass im Alter gönne auch wenn es nicht mehr zeitgemäß scheint)
Mit Geld ist emotionales nie aufzuwiegen, aber mit Geld kann man sich was kaufen… vor allem Motorräder weil sie billig und unbegrenzt verfügbar sind. Zumindest jetzt noch, bis jemand merkt, das wir nicht mehr in Höhlen am Feuer sitzen und mit 25-40 Jahren sterben.
Rational gesehen war und ist weltweit ein Motorrad immer noch das Fortbewegungsmittel Nummer1 auf der Erde. Ohne die Dinger würden komplette Lieferketten zusammenbrechen und die billigen Fernostimporte für unser Konsumgierigen Mägen lägen brach. Ich lebe zur Hälfte in SOA und weis wovon ich spreche.
Das diese wirtschaftlich bedeutsame Errungenschaft in Leidenschaft, Emotionalität oder sonstigen Unfug umgedeutet wird, ist anscheinend ein Tribut unserer Zeit an eine völlig dekadente Lebensart westlicher Wohlständler und Ignoranz der Umstände im Rest der Welt, die vermutlich mehr als 80% der Menschen ausmacht.
Ich schätze das Motorradfahren auch sehr aus vielen Gründen und ja, ein wenig Recht hast Du für mich auch, es gibt auch für mich eine emotionale Komponente, aber eben anders.
Übrigens, ein Motorrad ist nur und ausschließlich in Geld aufzuwiegen!
Ohne Kohle bekommst man keines und mit Geld, egal wieviel, fast jedes, meine olle Pan aber (jetzt noch) nicht

-
BTW
ich möchte mich sehr gerne nochmals bei Euch und Eurem Input bedanken!
In den vergangen, sonnigen Tagen, habe ich in kurzer Zeit, intensiv, diverse Modelle, verschiedener Marken, bewegen können.
Bei BMW wurde mein persönlicher Favorit und auch der meiner Frau die Roctane. Auf Fotos im Netz, auch in Videos, kam sie nie wirklich so zur Geltung wie sie in Natura auf uns wirkte. Wir durften sie fahren und waren sehr angetan.
Sogar so sehr, das wir fast am gleichen Nachmittag gekauft hätten. 20k für eine Neue mit 1km.
Wir hatten für heute noch einen Termin mit einem Indianer da wollte ich aus Fairness nicht vorab den Deal machen, da sich der Verkäufer auf uns eingestellt hat.
Nach der Probefahrt, völlig paralysiert und schockverliebt, sofort gekauft, zwar 5 Jahre älter wie die Roctane, nix auf dem Tacho, teurer, aber mehr Bums, mehr Feeling, leichter, beweglicher, VIEL komfortabler (für mich) und weniger Mäusekinoscheiße und Fahrmodiblödsinn und so.
So schnell ändern sich die Präferenzen manchmal und ja, manchmal muss man auf sein Bauchgefühl und den Hintern vertrauen.
Allen hier jedenfalls weiterhin viel Spass mit den coolen Berliner Eisenklumpen und vlt. sieht man sich mal, so viele von Euch sind ja leider nicht on the road…
Ich wünsche Euch immer ordentlich Grip am Pneu und reichlich Saft im Tank!
CU Pacisso
-