Erfahrungs- und Informationsaustausch: iPad Mini als Motorrad-Navi

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Liebe Mitglieder: ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt von mir aufmerksam machen: www.japan-stromer.de bietet allen Fans der neuen Honda WN7 eine Plattform.

Dabei handelt es sich um das erste größere Elektromotorrad von Honda. Vielleicht finden das einige doch interessant und wollen dieser Technologie eine Chance geben.

Honda WN7 Forum

Die gewohnte Forensoftware und mich gibt's mit dazu ;-)
Euer Admin Markus

  • Korrekt. Aber ich will nun mal aus verschiedenen Gründen unbedingt im Apple-Universum bleiben, und da gibt es keine Outdoortablets...

    Also: Versuch macht kluch! :-)

    Dann gib mal Bescheid! Mit Android Outdoor Alternativen hatte ich mich auch auseinandergesetzt. Aber mir geht‘s wie Dir… Apple muß es sein.
    Und, bei mir wirklich das Wichtigste… ich will im Motorradurlaub, und wann anders brauch ich definitiv kein Navi, nicht mehrere Geräte mit mir rumschleppen. Tablet zum Planen, Handy zum Telefonieren und Fotografieren und dann noch ein klassisches Navi am Lenker… Horror! Ein Gerät für alles! Dafür dann gerne Kompromisse.
    Beim Tablet hätte ich allein schon Bedenken in Bezug auf die Ablesbarkeit. Weder unser neuestes Pro, noch unser 4 Jahre altes Standard IPad glänzt da mit Funktionalität. Selbst auf der Terrasse ist da schon der Sonnenschutz unbedingt nötig. Das kann ich mir am Moped so gar nicht vorstellen. Aber wie gesagt… gib Bescheid, bin gespannt.

    Von race to cruise

  • … ich will im Motorradurlaub, und wann anders brauch ich definitiv kein Navi, nicht mehrere Geräte mit mir rumschleppen. Tablet zum Planen, Handy zum Telefonieren und Fotografieren und dann noch ein klassisches Navi am Lenker… Horror! ...

    Mit der Gerätevielfalt bin ich absolut bei Dir - weniger ist definitiv mehr!

    War auch mit ein Grund, irgendwann mal auf das dedizierte Navi (und einen separaten Fotoapparat) zu verzichten und alles nur noch über ein Gerät zu machen.

    Deshalb habe ich auch länger überlegt, ob ich diesen Weg mit dem iPad Mini gehen will; schließlich bedeutet es, bei jedem Halt (Motorradtreff, Mittagessen auf der Tour, ,..) seinen Gerätepark in irgendeiner Form zu sichern (z.B. durch Mitnehmen oder in einen Koffer packen).

    Der erhoffte Komfortgewinn durch den größeren Kartenausschnitt muss dann aber auch diese Mehrarbeit rechtfertigen...

    Leider bin ich übrigens gerade auf dem umgekehrten Weg unterwegs - die Anzahl der Geräte an Bord wird wieder mehr, statt weniger: Die Black Friday Week hat mir eine insta360 X5 ins Haus gespült. Ok, die wollte ich auch schon vor der Rabattaktion haben, und hatte nur auf einen besseren Preis gewartet (-> ca. 140€ gespart!)

    Der Grund für die Anschaffung der X5 war, dass es mich inzwischen ziemlich genervt hat, die auf Touren (z.B. in den Alpen) immer wieder an der Strecke liegenden tollen Fotomotive nicht oder nur schwierig wahrnehmen zu können. Als Tourguide kann man ja schließlich auch nicht alle naselang anhalten, um Fotos zu machen. Also die X5 einfach an interessanten Stellen laufen lassen, und dann zuhause (oder vor Ort im Hotel mit dem iPad Mini) in aller Ruhe die gewünschten Bilder/Videos raussuchen. Aber das ist ein Thema für einen anderen Thread...

  • Korrekt. Aber ich will nun mal aus verschiedenen Gründen unbedingt im Apple-Universum bleiben, und da gibt es keine Outdoortablets...

    Ich weiß nicht, ob es mit dem iPad Mini dann auch so funktionieren wird, wie ich mir das vorstelle - aber ich bekomme das nur raus, wenn ich es einfach mal ausprobiere. :-)

    Alle Alternativen (-> z.B. Carplay) bin ich ja inzwischen auch schon durch...

    Die Investitionen sind mit ca. 400€ für ein refurbished iPad Mini + etwas Zubehör noch überschaubar.

    Also: Versuch macht kluch! :-)

    Ich seh das auch so, raus mit der Kohle, man lebt nur einmal und die Kosten sind überschaubar. Wenns dich nervt schraubst wieder ab und vercheckts das Zeug in den Kleinanzeigen.

    Und überhaupt mußt du dich hier nicht rechtfertigen, ist ja deine Kohle. Ausprobieren und Bericht erstatten...

    Gruß Daniel


    ... Leben und Leben lassen:bier

  • Samsung schaltet bei festgestellter Feuchtigkeit,z.B. Steck,einfach ab.

    Bei Kälte,entläd der Akku blitzartig und verharrt bei 3%.

    Beide Szenario nerven...ach da gibt es noch eins..

    Lautstärke wird alle paar Tage einfach mal halbiert,weil ist besser fürs Ohr...

    Also drei Dinge die wirklich blöd sind.Da ich ein geographisches Holocaust bin hab ich dann eine Powerbank mit auswechselbaren Akkus im Gepäck und tiefe Taschen am Körper um bei Regen nicht blöd glotzend in der Pampa rum stehe....

    Ansonsten funktioniert Handy tadellos.Ich habe aber ein Großraumhandy...Note 9 und das hat nun wirklich viel Monitor...

    UIndsomit habe ich auf der Armatur nur ein gerät mit Vibrationsschutz.Das muss weil der Boxer ist so eine richtige Lovemaschine was Vibrationen angeht.

    Hab alle Apps ausprobiert und bin bei einer hängen geblieben.

    Und was wirklich reichtig wichtig ist für mich,das der Akku im Handy immer nahezu 100% Ladeleistung hat.Um so längerdi Stecke um so mehr rechnet die App +Musike das fordert.

    Strom ziehe ich daher immer von der Bordsteckdose.Mit dem richtigen Adapter bleibt das Handy auch bei 100%.Und ich meine jetzt mal richtige Strecken..extrem kurvig und das mal 1000Km oder sogar 3000Km nachhause....

    Und ja,auch das funktioniert.

    Und sowas ist schnell eingerichtet,stabil und sicher nix Kabelsalat fast schon unsichtbar.

    Das soll erstmal ein Navi hinbekommen.

    Und ein Handy kann dann noch mehr...Fotos..klar..Nachrichten..klar und Hotelzimmer in der Nähe und das auch über den Grenzen Deutschlands.Und anderorts sogar mit Blitzwarner..zB. Frankreich.Das alles mit G..maps.Ach ja,das Kartenmaterial ist aktuell..

    Und son Teil hat doch fast jeder....und kennt sich bestens damit aus.

    :jacksparrow

  • Hallo Martin! Achtung in Frankreich… Blitzerwarner sind in Frankreich selbst auf dem Handy strikt verboten. Gerät konfisziert und Strafe bis zu 1500 Teuronen. Muss wie gesagt nur als App auf dem Handy sein, nicht mal in Betrieb!

    Von race to cruise

  • Hier mal Screenshots, um die Unterschiede in der Auflösung der Kartendetails zu vergleichen.

    App: Kurviger

    1. Routenplanung

    iPhone 17 Pro Max:

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    iPad Mini:

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    2. Navigationsansicht

    iPhone:

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    iPad Mini:

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    Wie man gut erkennen kann, gibt es signifikante Unterschiede in der Detailliertheit der Darstellung.

  • Zum Vergleich noch mal Calimoto!

    (nur iPhone - es gibt keine App fürs iPad)

    Planungsansicht

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    Navigationsansicht

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  • Die Ansicht auf dem iPad ist natürlich sensationell und nicht mit Handy oder Navi zu vergleichen. Mir persönlich wäre sowohl die Hardware als auch die Ansicht während der Fahrt viel zu groß, aber genau das möchtest Du ja gerne haben. Ich bin gespannt wie Deine Lösung in der Praxis funktioniert. Es wäre schön, wenn Du es hier mitteilen würdest.

  • Ich hab mich gestern Abend mit einem Kollegen (eingeschworener Apfel-Nutzer seit 1492) und Motorradfahrer über die Thematik unterhalten - und seine Antwort war eindeutig:

    - ja, ist geil - man sieht mehr.

    - ja, dass CALIMOTO nicht funzt, ist Mist

    - ja, er hat es auch probiert

    - während er beim ersten Mal noch über den Hot Spot seines Handys gegangen ist, waren die beiden anderen Cellular-Modelle - der Akku des Handys hielt es nicht aus

    - jedes iPad hielt nur einen Sommer - die Teile waren am Ende (jeweils ca. 10.000 km) mechanisch in den Fritten, will sagen: irgendeine Komponente war dann immer kaputt. Das ging vom Monitor (keine Verbindung mehr zur Platine) über Ausfall des GSM-Moduls, dem Verlust der Verbindung zum Akku (Betrieb nur über Kabel, was immer wieder mal den Kontakt verlor...) bis zur Delamination der Lautsprecher. Ob irgendwelche ungenutzten Komponenten (Kamera oder so) kaputt waren, war für ihn irrelevant.

    Ein anderer Kollege, der nebenbei Apple repariert, hat ihm schon beim ersten Versuch abgeraten, aber er ist eben auch Apple-Fan... aber zumindest hat er ihm immer schön aufgezeigt, was war.

    Er fährt inzwischen wieder Garmin - erst XT und jetzt den Nachfolger...

    Ciao - Peter

  • Es gibt ein Sprichwort "Jeder in seinem Fach und der Dachdecker aufs Dach" was ja soviel bedeutet, das es für jede Anwendung mehr oder weniger passende Produkte gibt. Ein iPad ist grundsätzlich ja nicht als mobiles "Motorrad/Outdoor Navi" entwickelt und konzipiert wurden sodass es mit Sicherheit möglich ist, aber unterm Strich eben nichts für die Masse. Ich habe noch nie live ein Motorrad gesehen, wo ein iPad als Navi benutzt wurde. Das muss ja irgendeinen Grund haben. Machbar ist Vieles und Versuch macht klug. Ein Cabrio ist primär auch für den Sommer entwickelt, obwohl man damit natürlich auch im Winter fahren kann. Und mit einem Fiat 500 kann man auch zum Baumarkt - ein Transporter ist aber passender :-) :-)

    1802 ccm - Big Toy for Big Boy

  • Exakt genauso ist früher auch gegen die Verwendung eines Smartphones als Motorrad-Navi argumentiert worden (und wird auch noch). Auch ein Consumer-Smartphone ist nicht für die Anwendung in einer rauheren Motorrad-Anwendung gemacht! Und ein iPad Mini ist ja letztendlich nicht mehr als ein etwas größeres Smartphone - wo ist also genau der prinzielle technische Unterschied zwischen Consumer-Smartphone und iPad Mini, außer der Größe?

    Ein modernes Smartphone hätte zwar noch den generischen Vorteil der Wasser- und Staubdichtheit; dem lässt sich aber leicht mit einer geschlossenen Outdoor-Hülle abhelfen.

    Dem obigen Anwendungsbericht von Saint of Killers ist leider nicht zu entnehmen, welches Motorrad, welche Halterung (-> Vibrationsdämpfer?), welche Stromversorgung, welche Umweltbedingungen (jedes Wetter?) und welche Strecken (Offroad-Anteile?) genutzt wurden. Ohne diese Informationen ist erst einmal überhaupt keine Vergleichbarkeit gegeben, und man kann das nicht einfach so generalisieren. (War der Kollege z.B. auf einer GS bei jedem Wetter und auch mal in den Alpen auf Schotterpässen unterwegs?)

    Einen entscheidenden Faktor stellt z.B. die genutzte Halterung bzw. generell die Montage am Motorrad dar.

    Insofern werde ich hier genau so verfahren, wie ich das damals schon mit dem Smartphone als Navi gemacht habe: Ich probiere es einfach mal aus. Das Investitionsrisiko ist überschaubar, und ein bißchen rumprobieren macht ja auch Spaß (besonders in den Wintermonaten...)

  • Insofern werde ich hier genau so verfahren, wie ich das damals schon mit dem Smartphone als Navi gemacht habe: Ich probiere es einfach mal aus.

    Ganz klare Aussage: damit habe ich überhaupt kein Problem - go for it!

    Was allerdings auffällt, ist, dass es Dich in keinster Weise interessiert, was wer womit gemacht hat, sondern Du nur jedes Mal irgendwelche hanebüchene Argumente aus dunklen Löchern ziehst, um dagegen zu sprechen. Schau Dir doch einfach mal die Spex an, mit der ein iPhone und eine iPad gebaut werden - das eine ist daily use in der Hosentasche, das andere ist ein Tablett. Prüfe gerne die Produktionsvorgaben seitens Apple - das sind zwei vollkommen unterschiedliche Geräte.

    Fassen wir es doch so zusammen: natürlich kannst Du machen, was Du möchtest - aber hier sind halt nicht ausschließlich Claqueure unterwegs.

    Zu den von Dir angefragten Punkten:

    - das erste iPad kam auf einer Multistrade V2, die anderen beiden auf einer V4 zum Einsatz

    - die Halterung war ein Tankrucksack mit oben offener Tasche - ist besser bezüglich Vibrationsdämpfung und Schutz. Passende Halterungen gab es damals noch nicht. Das Handy hat alle Reisen überstanden (damals wie heute unser heiliges Firmen-iPhone 8)

    - Stromversorgung über große Powerbank innerhalb des Rucksacks - wobei der Teil unproblematisch war

    - keine Off-Road-Einsätze, von einer Panoramica in Schrittgeschwindigkeit abgesehen. Wetter war alles von -5 bis +40°C, wobei der Rucksack eine Belüftungsmöglichkeit hatte respektive ansonsten dicht abgeschlossen werden konnte.

    Er hat die ganze Einheit (ohne das wieder defekte iPad) diesen oder letzten Sommer verbimmelt - wie gesagt, jetzt ein XT (oder XT2?), welches auf Grund seiner besseren Positionierung am Lenker auch besser ablesbar ist.

    Nebenbei: eine Anzeige der kompletten Route auf dem Display halte ich persönlich für kontraproduktiv - ich möchte, wenn ich mit dem Motorrad unterwegs bin (klar, keine Autobahn) gerne wissen, was in den nächsten 1, 2 oder max. 5 km los ist - die komplette Strecke lasse ich mir nicht mal auf dem Gott-weiß-wieviel-Zöller im Auto aufzeigen.

    Daher nochmals: probier es aus und berichte davon - aber mach nicht jeden runter, der schon jetzt Gründe DAGEGEN aufzeigt. Du weißt es nämlich auch noch nicht besser.

    Ciao - Peter

  • Lass es gut sein. Auch wenn der Titel dieses Threads etwas anderes andeutet, ging es dem Ersteller nie um Erfahrungsaustausch. Mich dünkt, da wollte Jemand Absolution für eine wenig sinnvolle Idee erhalten. Ich bin an dieser Stelle aus der Diskussion raus.

  • Ich bin da in Bezug auf „funktioniert oder funktioniert nicht „ völlig offen. Frei nach dem Motto „Schau mer mal“. Ich tendiere eher zu funktioniert nicht, zumindest aus der Erfahrung mit der Ablesbarkeit bei Sonneneinstrahlung. Und aus optischen Gründen mag ich (!) keinen Fernseher am klassischen Cruiser. Aber der eine sieht form follows function vorne, der andere eben genau anders rum.
    Und jetzt warte ich auf die Ergebnisse im Frühjahr!
    Viel Spaß Carsten!

    Von race to cruise

  • Saut of Killers: Sorry, falls Du Dich "runtergemacht" gefühlt haben solltest - das war absolut nicht meine Absicht!

    Danke für die Details zur Nutzung - so kann man nun auch was damit anfangen!

    Ich bin (Elektronik-) Ingenieur, ich lege Wert auf handfeste, detaillierte, vergleichbare, nachvollziehbare, überprüfbare Daten - aus zweiter Hand Gehörtes, mit sehr schwammigen oder gar keinen Rahmenparametern nehme ich zur Kenntnis, aber das landet erst einmal im Ordner "Behauptung ohne nachprüfbare Datengrundlage".

    Was genau meinst Du mit "...jedes Mal irgendwelche hanebüchene Argumente aus dunklen Löchern ziehst, um dagegen zu sprechen..."? Schreib doch nicht so ein unverständliches weiches Geschwurbel, mach es konkret!

    "Schau Dir doch einfach mal die Spex an, mit der ein iPhone und eine iPad gebaut werden - das eine ist daily use in der Hosentasche, das andere ist ein Tablett. Prüfe gerne die Produktionsvorgaben seitens Apple - das sind zwei vollkommen unterschiedliche Geräte."

    -> Liegen Dir die Spezifikationen und "Produktionsvorgaben" seitens Apple vor? (Kann ich mir nicht vorstellen...) Ansonsten ist das hier von Deiner Seite reine Spekulation.

    Und nein, es sind nicht zwei vollkommen unterschiedlich Geräte. Es sind sogar sehr ähnliche Geräte. Auf Grund seiner handlichen Größe wird es nicht nur auf dem Sofa oder auf dem Schreibtisch eingesetzt. Es bietet optional mobile Daten und wird in vielfältiger Weise im beruflichen Umfeld eingesetzt, z.B.:

    1. Dokumentation & Feldarbeit

    • Fotos/Videos von Baustellen, Anlagen, Schäden, Produkten aufnehmen
    • Notizen oder Skizzen direkt vor Ort erfassen
    • Checklisten, Protokolle oder Formulare digital ausfüllen

    2. Service, Wartung & Inspektion

    • Technische Anleitungen und Manuals einsehen
    • QR- oder Barcodes scannen
    • Wartungsberichte erfassen und digital übermitteln

    3. Kundenberatung & Verkauf vor Ort

    • Produktkataloge, Präsentationen oder Preislisten zeigen
    • Angebote direkt erstellen und unterschreiben lassen
    • Mobile Kassensysteme/Bezahlterminals

    4. Gesundheits- und Pflegebereich

    • Patientenakten mobil einsehen und aktualisieren
    • Visiten führen, Werte dokumentieren, Fotos aufnehmen
    • Telemedizin oder Kommunikation mit Praxen/Stationen

    5. Logistik & Transport

    • Routenplanung und Navigation
    • Ladelisten, Lieferscheine, Abliefernachweise bearbeiten
    • Scannen von Paketen oder Beständen

    6. Außendienst / Vertrieb

    • CRM-Zugriff unterwegs
    • Meeting-Notizen und Kundeninformationen abrufen
    • Mobile Präsentationen oder Produktdemos

    7. Bildung & Training im Feld

    • Schulungen in Werkstätten, Krankenhäusern, Baustellen
    • AR-basierte Lernanwendungen, z. B. Maschinenbedienung
    • Teilnahme an Videokonferenzen on the go

    8. Kreative Berufe

    • Fotografen für Tethering, Bildauswahl oder Voransichten
    • Designer/Architekten für mobile Skizzen mit Apple Pencil
    • Journalisten für Recherche und Interviewaufzeichnungen

    So ein iPad Mini wird mobil, abseits eines Schreibtisches, also in vielfältigen Szenarien eingesetzt, auch in Dreck, Staub und Feuchtigkeit (dann natürlich mit Schutzhülle). Es wird in Taschen transportiert, auf Werkbänken abgelegt, und nicht immer nur mit Samthandschuhen angefasst. Es muss also schon so einiges abkönnen - und ich möchte mal behaupten, dass die Anforderungen für die mobile Nutzung eines iPad Minis anspruchsvoll und nicht extrem weit weg von der eines Smartphones sind.

    ****

    Nebenbei: Es geht nicht darum, die ganze Route aufzuzeigen. Das ist nur in der Phase der Planung sinnvoll. Es geht eher um die nächsten sagen wir mal 5-10 km. Ich möchte nicht nur sehen, wo ich die nächsten 1-2 km abbiegen muss, sondern ob die (eventuell zwischendurch neu berechnete) Routenführung noch halbwegs passt. (Z.B. auch sehr hilfreich bei ungeplanten Streckenführungen.) So in etwa stelle ich mir das konkret vor:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.


    Ich möchte es hier noch mal explizit sagen: Ich weiß nicht, ob es so funktionieren wird, wie ich mir das vorstelle. Ja, es gibt Risiken bezüglich der Haltbarkeit der Hardware (gibt es aber genauso auch beim Smartphone). Ich hab in den letzten ca. 20 Jahren schon einiges ausprobiert in Richtung Navigationshardware, aber noch nicht meine Traumlösung (für meine persönlichen Ansprüche) gefunden. Das iPad Mini könnte dem nahe kommen - das weiß ich aber erst, wenn ich es ausprobiert habe. Das finanzielle Investment ist überschaubar - also, ran, Versuch macht kluch! :-)

  • Lass es gut sein. Auch wenn der Titel dieses Threads etwas anderes andeutet, ging es dem Ersteller nie um Erfahrungsaustausch. Mich dünkt, da wollte Jemand Absolution für eine wenig sinnvolle Idee erhalten. Ich bin an dieser Stelle aus der Diskussion raus.

    Nö, ich brauch von niemandem Absolution für dieses Projekt.

    Unter Erfahrungsaustausch verstehe ich eigentlich, sich auszutauschen, wie etwas funktioniert, worauf man achten muss, Tipps & Tricks, was sollte man vermeiden, etc.

    "Funktioniert sowieso nicht, lass da die Finger von": Wenn man immer nur auf die Bedenkenträger gehört hätte, säßen wir heute immer noch mit Steinbeilen in Höhlen...

    (Albert Einstein: „Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von Anfang an ausgeschlossen erscheint.“)

    "Ich bin an dieser Stelle aus der Diskussion raus": Gute Entscheidung! :-)

  • Martin, bei welcher Navi-App bist Du denn hängengeblieben? :-)

    Und wie ich Dich kenne, fährst Du die 3.000km nach Hause ja in einem Stück und hältst nur zum Tanken an, oder? :-)

    Bei Kurviger,die Rundtouren haben es mir besonders angetan.Egal wo ich bin,kurz ne Runde und du kennst die Gegend,natürlich extrem kurvig.Größe der Tour bis max.600Km in der bezahl App.Und die kostet...glaub 23 Eus...oder irgendwas unter 30...1x im Jahr,das hab ich gleich am 1.Tag wieder drin gehabt....ein Segen diese App...für mich.:jacksparrow


    Da bin ich wieder der kleine Junge mit zwei Rädern auf Entdeckungstour....