Guten Morgen Jungs,
ich fahre Motorrad auch, um meinen 71 Jahre altes Gehirn weiter zu trainieren und den Körper fit zu halten.
Ich brauche kein Krad, was für mich denkt.
Heute Morgen in der Zeitung:
Ich bin der Herr des Verfahrens und bestimme über das Krad und ich entscheide, was es tun soll/muß ... und nicht das Motorrad über mich.
Ich bin nicht der Sozius, der einfach nur "mitfährt".
Wenn es mal so weit ist, daß ich dieses nicht mehr kann, kaufe ich mir nen Tretroller und ziehe in den "Abendfrieden".
Viele herzliche Grüße vom Rande des Nordharzes
PS: Nur weniges lässt mich alle meine Sinne so unmittelbar empfinden wie das Motorradfahren.
Es ist etwa so, wie nackt in einem Fluss zu schwimmen. Dipl.-Ing. Dr. Klaus Woltron
