Hallo zusammen, hier meine Geschichte. Vielleicht habt ihr da eine Idee, wie ich mich verhalten sollte.
Ich hab vor kurzem mein Bike gekauft. Es wurde im März 23 gebaut im Oktober 24 zugelassen und mir vor 14 Tagen mit 0 km verkauft.
Ich hab dem Verkäufer mehrfach darauf hingewiesen, ob denn die Batterie okay wäre und dass sie diese bitte checken sollten oder direkt eine neue einbauen. Nichts von dem ist geschehen, der Verkäufer meinte die Batterie wär wohl in Ordnung, sie wurde getestet. So habe ich die Kiste abgeholt und vor kurzem zugelassen. Nach Circa 320 km habe ich bemerkt, dass die Volt Anzeige bei 11,7 ist und dann beim Laden hochläuft bis 14,15V. Ich hab noch mal meinen Händler angerufen, weil das meiner Meinung noch nicht genug ist. Der meinte nur das wär okay, ich sollte etwas länger fahren. Das Ende der Geschichte ist dann so das das Bike auf der Autobahn liegen geblieben ist. Dann konnte ich sie noch mal starten und sie ist dann erneut in der Abfahrt liegen geblieben. Die Batterie macht keinen Mucks mehr. Der Starter dreht sich nicht mehr. Nachdem er zumindest anfangs noch muckte, war sie dann komplett tot. Ich hab mein Bike 350 km entfernt von hier gekauft. So hat BMW einen anderen Händler das Bike abholen lassen. Die Crux der Sache ist, dass sie die Batterie erst in sechs Wochen tauschen können. Mein Händler hat aber nichts gemacht außer dort mal angerufen. Letztenendes habe ich jetzt kein Motorrad. Was kann ich da machen? Mein Händler wollte nachhören, ob die Maschine woanders repariert werden kann, hatte aber letztendlich nicht gemacht. Gibt es da ein Recht auf ein Ersatz Motorrad oder Ausfallgeld? Direkt nach dem Motorradausfall hatte ich für drei Tage einen Mietwagen von BMW direkt. Laut einem Mitarbeiter der Bayerische Motoren Werke war das wohl nicht mal zulässig. Möglicherweise sollte ich jetzt einen Beschwerdebrief schreiben....
